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Antibiotika in der PA-Therapie – Was bedeutet die neue Leitlinie für die Praxis wirklich?


Vita

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  • 1993–1998 Studium der Zahnmedizin an der Universität Zürich
  • Nach dem Staatsexamen Assistent an der Klinik für Präventivzahnmedizin, Parodontologie und Kariologie am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Universität Zürich
  • Postgraduale Ausbildungen in Restaurativer Zahnmedizin und Parodontologie
  • Seit 2001 Lehrauftrag für Restaurative Zahnmedizin und Parodontologie
  • 2002 Ernennung zum Oberarzt und Weiterbildungsausweis für präventive, restaurative und ästhetische Zahnmedizin (SVPR/SSO)
  • 2006 Habilitation
  • 2007 Wissenschaftlicher Abteilungsleiter und Leiter der Fachgruppe Parodontologie
  • 2012 Honorary Associate Professor am Sir John Walsh Research Institute an der University of Otago (NYZ)
  • 2013 Ernennung zum Titularprofessor an der Universität Zürich
  • 2014 Weiterbildungsausweis in Oraler Implantologie (SGI/SSO)

Info

Das Web-Tutorial mit Prof. Dr. Patrick R. Schmidlin thematisiert „Antibiotika in der PA-Therapie – Was bedeutet die neue Leitlinie für die Praxis wirklich?“.Jetzt registrieren!  

Der klinische Nutzen systemischer Antibiotika in der nicht chirurgischen PA-Therapie ist mittlerweile unbestritten. Dennoch wird deren Einsatz mitunter kontrovers debattiert. Nicht zu Unrecht, denn mögliche Nebenwirkungen und die Gefahr von Resistenzbildung sind nicht zu unterschätzen. Daher sind der Nutzen und die Risiken je nach Fall individuell und kritisch abzuwägen. Ziel der Veranstaltung ist es, die neuen Leitlinien diesbezüglich genauer zu beleuchten, kritisch zu hinterfragen und wenn möglich für die tägliche Praxis hilfreiche und umsetzbare Tipps zu geben. Unter anderem werden folgende Fragen diskutiert:

  • Wer profitiert von Antibiotika und wer nicht (oder weniger)?
  • Welche Antibiotika sind am besten geeignet und wie/wann soll man sie anwenden?
  • Können mikrobiologische Tests die Antibiotika-Entscheidung unterstützen?
  • Was gibt es bei der Behandlung und Instrumentierung zusätzlich zu beachten?
  • Wo hilft doch nur das Skalpell?

 

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