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Champions Prep Caps

Offene Implantate mit breitem Aufgabengebiet!

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Prep-Caps (auch ‚PC’ genannt) erfüllen folgende Aufgaben:


1. Verbreiterung der klinischen Krone
2. Leichtere Modellherstellung ohne Implantatanalog
3. Exakte Übertragung der Implantat-Präparation vom Mund ins Labor oder umgekehrt (vom Labor in die klinische Situation) mit ihnen möglich
4. Ästhetische Verbesserung der Implantation
5. Verbesserte, periimplantäre Weichgewebs-Situation nach Implantation (Zirkon-Vollkeramik)
6. Ausgleich von Pfeiler- bzw. Einschubdivergenzen
7. Es ist mittelfristig ebenfalls möglich, Prep-Caps als primäres Teleskop (in Verbindung mit Galvano-Sekundärteleskop) einsetzen zu können, insofern die Parallelisierung im zahntechnischen ‚Champions-Dental-Lab’ erfolgt. Prep-Caps bestehen entweder aus Titan Grad IV, aus gesintertem und gehärtetem Zirkondioxid (ZrO2) oder aus PEEK und sind jeweils in fünf unterschiedlichen Formen erhältlich. Zurzeit (1.5.2008) sind die Formen in ZrO2 erhältlich, erst Mitte Mai 2008 auch in Titan und PEEK.

Prep-Caps sind „nach oben (‚inzisal’/okklusal/‚vestibulär’), offen“ so dass der Zement (z.B. Fuji Plus oder IX) leicht abfließen und man den überschüssigen Vierkant entsprechend der notwendigen Einschubrichtung exakt präparieren kann. Es gibt fünf Höhen und Winkel – am Besten, man hat ein paar Formen zur Auswahl, sucht sich den möglichst Passenden individuell aus, zementiert ihn gleich im Anschluss der Röntgenkontrolle und präpariert

a) den Überschuss des Vierkant- Implantates
b) das Prep-Cap an sich.

Wichtig ist beim Implantieren: Achten Sie darauf, dass eine Nutenseite des Implantates der Seite zugewandt ist, die Sie später präparieren wollen.

  z.B. sollten klinisch demnach die zwei Fenster der Einbringhilfe nach vestibulär und lingual zeigen, wenn Sie vestibulär oder lingual präparieren…

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