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Galileos Implant-Software

Implant-Software bietet neue Importmöglichkeit intraoraler Scans

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Digitale Implantatplanung ist zum Standardverfahren in der Zahnmedizin geworden, da Operationen mit ihr viel sicherer und vorhersagbarer geworden sind. Für noch mehr Flexibilität ist in der Galileos Implant-Software jetzt auch ein Import intraoraler Oberflächenscans möglich, die mit Geräten von Drittanbietern erstellt wurden. Dadurch können Implantatbehandlungen mit Bohrschablonen geplant werden, bei denen digitale Abdrücke zum Einsatz kommen, die zuvor durch intraorale Scans oder durch die Digitalisierung eines physischen Modells mit Geräten von
Drittanbietern erstellt wurden.

Seit Einführung der inLab-Software Version 15 sind Zahntechniker bereits in der Lage, Scan- und Konstruktionsdaten in einem offenen STL-Format zu importieren und zu exportieren. Die neue CEREC-Software Version 4.5 ermöglicht den Export von Scandaten im STL-Format. Dentsply Sirona baut jetzt in einem weiteren Schritt den Funktionsumfang der Galileos Implant-Software mit der neuen Importmöglichkeit für intraorale Oberflächenscans aus. Zahnarztpraxen können somit eine bestehende digitale Infrastruktur effizienter nutzen und ihre wirtschaftliche Rentabilität steigern. „Die Integrierte Implantologie von Dentsply Sirona an sich ist bereits ein vollständiger, optimal abgestimmter Workflow“, erklärt Dr. Stefan Hehn, Group Vice President Dentsply Sirona
Imaging Systems. „Die neue Option bietet die Möglichkeit, STL-Daten aus Geräten von Drittanbietern mit 3D-Röntgenaufnahmen aus Geräten von Dentsply Sirona zu kombinieren, um den Prozess der Implantatplanung sowie die Herstellung von Bohrschablonen zu unterstützen.“

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