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M-Print 163+ & M-Print 363+

Faszination 3D-Druck

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Dem 3D-Druck gehört die Zukunft – und ist damit Teil der Strategie von Merz Dental, ausgewiesener Hersteller mit einer einzigartigen Kunststoff- und digitalen Fachkompetenz.

Das leistungsstarke Unternehmen stellte auf der IDS 2019 erstmalig den Bereich Digital Dentistry mit Lösungen für Praxis und Labor als eigenständigen Geschäftsbereich vor. Die 3D-Drucktechnologie wird als additives Herstellverfahren als Ergänzung für diverse Anwendungen und vor allem in der Prozesskette des Baltic Denture Systems zur digitalen Fertigung von Totalprothesen gesehen. Hier ist insbesondere die Herstellung von Abformlöffeln, Try-ins, Immediate- und provisorischen Prothesen als vorteilhaft anzusehen.

Für die Verarbeitung von .stl- Dateien z.B. aus dem Intraoralscan zum 3D-gedruckten Arbeitsmodell wurden zwei M-Print Drucker im DLP-Verfahren (Digital Light Processing-Verfahren) präsentiert. Der M-Print 163+ verfügt mit 63 µm Pixelgröße und einem Druckfeld von 80 x 50 x 120 mm über eine sehr gute Auflösung. Mit drei vorhandenen Druckfeldern von insgesamt 80 x 150 x 130 mm wartet der 3D-Drucker M-Print 363+ mit einer hohen Flexibilität und ebenfalls einer Auflösung von 63 µm auf. Beide Drucker überzeugen mit einer sehr guten Auflösung, hoher Präzision, der deutlich höheren Druckgeschwindigkeit, basierend auf der patentierten VDFS-Technologie (Vat-Deflection-Feedback-System) und zählen damit zu den Besten in ihrer Klasse. Besonders vorteilhaft zeigt sich die herausragende Geschwindigkeit in der Zeitersparnis, ein wichtiger Aspekt für kleinere gewerbliche und Praxislabore. Ein leistungsstarkes blitzlichtbasiertes Lichthärtegerät sorgt für die vollständige Nachhärtung der bei 385 nm (UV-Bereich) erstellten 3D-Drucke und somit für sehr niedrige Restmonomeranteile und eine hervorragende Biokompatibilität bei den medizinischen Materialien sowie hohe Oberflächenhärten bei den technischen Varianten. Mit M-Print Liquids (1 kg-Flaschen) werden Modelle, Abformlöffel, Bissschablonen, Aufbissschienen sowie flexible Aufbissschienen im 3D-Druckverfahren hergestellt:

Herstellung von Arbeitsmodellen - M-Print Model

  • Hohe Präzision und Oberflächenhärte
  • Farbe: grau-opak

Herstellung von ausbrennbaren Materialien für Modellguss - M-Print CAST

  • Hohe Präzision
  • Hohe Festigkeit und Verformungsstabilität
  • Farbe: lila-transparent

Abformlöffel und Bissschablonen - M-Print Tray

  • Medizinprodukt Klasse I
  • Hohe Biegefestigkeit
  • Gute Präzision
  • Farbe: türkis-opak

Bohrschablonen - M-Print Surgical Guide classic (SG classic)

  • Medizinprodukt Klasse I
  • Hohe Biegefestigkeit
  • Sehr gute Präzision
  • Farbe: hellblau-transparent

Aufbissschienen - M-Print Splint classic

  • Medizinprodukt Klasse IIa
  • Hohe Biegefestigkeit und hohe Präzision
  • Transparent und Verfärbungsfrei
  • Frei von Methylmethacrylat
  • Farbe: farblos

Flexible Aufbissschienen - M-Print Splint Flex

  • Medizinprodukt Klasse IIa
  • Wie Splint classic, jedoch mit 50 % erhöhter Flexibilität

Rapid-Prototyping - M-Print Proto

  • Hohes Biegemodul
  • Sehr hohe Oberflächenhärte

Flexibles Rapid-Prototyping - M-Print Proto flex

  • Erhöhte Flexibilität gegenüber Proto

Superflexibles Rapid-Prototyping - M-Print Proto Superflex

  • Deutlich erhöhte Flexibilität gegenüber Proto
  • Dauerhaft flexibles Material

Die Faszination 3D-Druck hat die norddeutschen Merz Dental-Mitarbeiter aus dem schleswig- holsteinischen Lütjenburg gepackt. „Und die Entwicklung bei dem 3D-Druck geht weiter mit Liquids im Medizinproduktebereich“, ergänzt Friedhelm Klingenburg (Geschäftsführer Merz Dental GmbH). Mehr Infos unter www.merz-dental.de.

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