Branchenmeldungen 07.12.2017

SAFEWATER bekämpft zuverlässig Bakterien in Dentaleinheiten

SAFEWATER bekämpft zuverlässig Bakterien in Dentaleinheiten

Foto: BLUE SAFETY

Viele Zahnmediziner stehen immer wieder vor dem gleichen Problem: in ihren Wasserproben wurde eine erhöhte Zahl an Bakterien gefunden. Daher gehört das Bakterium wohl zu einem der größten Feinde des Zahnmediziners.

Wieso ist das Bakterium ein Feind?

Zahnmedizinische Einrichtungen gehören zu den infektiologischen Hochrisikobereichen, da dort an offenen Wunden gearbeitet wird. Daher muss hygienisch alles einem hohen medizinischen Standard entsprechen. Ansonsten könnten Infektionen entstehen, die für ältere Menschen oder Personen mit einem geschwächten Immunsystem sogar tödlich enden könnten. Das große Problem: immer wieder stellt sich bei der jährlichen Wasserprobenentnahme in der Praxis oder Klinik des Zahnmediziners heraus, dass eine erhöhte Anzahl an Bakterien vorliegt. Diese zu entfernen, stellt den Zahnmediziner dann vor einer großen Herausforderung.

H2O2 hält nicht das, was es verspricht

Viele Zahnmediziner verwenden ein Desinfektionsmittel auf der Basis von Wasserstoffperoxid (H2O2) und gehen davon aus, dass dieses auch erfüllt, was es verspricht. Doch unterschiedliche Studien zur Wirksamkeit von Wasserstoffperoxid belegen leider das Gegenteil. So schreibt zum Beispiel Neumann in seiner Dissertation an der Universität Greifswald: „Die bakterielle Kontamination aller Wasserproben erreichte schon 2d nach Abschluss der Intensivdekontamination Werte von 220 bis 510 KBE/ml. Damit liegen die Koloniezahlen deutlich über den vom RKI empfohlenen Grenzwert.“ Seine Untersuchung zeigte, dass die Desinfektion keinen langfristigen Erfolg hatte und das Wasser schon nach zwei Tagen erneut eine erhöhte Zahl an Bakterien aufwies. Andere Studien gehen stärker auf die Entfernung eines Biofilms ein. Bei einem Biofilm handelt es sich um eine schleimartige Masse, die aus ganz vielen Mikroorganismen besteht. Der Biofilm lagert sich an den Innenwänden der Schläuche der Dentaleinheiten an und gibt bei jedem Wasserfluss Mikroorganismen an das Wasser ab. Doch auch der Biofilm kann mit Entkeimungsmittel auf H2O2-Basis nicht effektiv entfernt werden. Kraut von der Universität Halle-Wittenberg schreibt hierzu: „Dabei wurde das Schlauchsystem mit Oxygenal, einem Desinfektionsmittel auf H2O2-Basis, […] behandelt und gespült. Diese Methode erwies sich in unseren Versuchen jedoch ebenfalls als nicht ausreichend, den im Schlauchsystem der Dentaleinheit vorhandenen Biofilm zu entfernen und so auch nach längeren Stagnationsphasen eine Keimreduktion zu erreichen.“

SAFEWATER entfernt den Feind effektiv

Im Gegensatz zu den Desinfektionsmitteln auf der Basis von Wasserstoffperoxid, wird bei der SAFEWATER Technologie hypochlorige Säure hergestellt, bei der die Wirksamkeit zur Entfernung von Bakterien und Biofilmen nachgewiesen ist. Dieses Mittel wird schon in den wasserführenden Leitungen zugeführt und nicht erst in der Dentaleinheit. So können Sie sich sicher ein, dass auch Ihre Leitungen und besonders die Schläuche der Dentaleinheiten frei von einer hohen Bakterienbelastung sind. Dies bedeutet auch, dass sich gar kein Biofilm bilden kann. Sollten Sie schon einen Biofilm haben, dann ist dies auch kein Problem, denn die SAFEWATER Technologie entfernt diesen schonend für Ihre Geräte innerhalb von acht bis zehn Wochen vollständig.

Die Firma BLUE SAFETY hat die Technologie selbst entwickelt und verbaut und wartet sie auch noch selbst. BLUE SAFETY ist von ihrer Technologie vollkommen überzeugt und garantiert Ihnen daher einen hundertprozentigen Erfolg. Unter einem hundertprozentigen Erfolg verstehen sie eine Bakterienanzahl, die die Vorgaben des RKIs einhält und ein schon vorhandener Biofilm vollständig entfernt wird.

SAFEWATER – kein Produkt, sondern ein Konzept

SAFEWATER ist nicht nur ein Produkt, sondern es verbirgt sich dahinter ein ganzes Konzept. Dies bedeutet, dass es nicht mit der Installation der Technologie getan ist. Denn Sie erhalten automatisch ein Full-Service-Paket. Dies beinhaltet sowohl eine jährliche Wartung der Anlage, als auch eine schnellstmögliche Reparatur, für den Fall, dass einmal ein Problem auftauchen sollte. Außerdem wird von dem Zeitpunkt der Installation an die jährliche Wasserprobenentnahme und die anschließende Analyse von BLUE SAFETY übernommen. Auch hier wird natürlich alles nach den RKI-Empfehlungen durchgeführt.

Sie haben Fragen zur SAFEWATER Technologie?

Sie haben noch Fragen zu dem SAFEWATER Technologie-Konzept oder Ihr Interesse ist geweckt? Dann rufen Sie gerne kostenlos an oder vereinbaren Sie ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch vor Ort bei Ihnen in der Praxis. Ein Wasserexperte der Firma hilft Ihnen gerne weiter!

BLUE SAFETY GmbH

Tel.: 00800 88 55 22 88

www.bluesafety.com

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

 

Quellen:

Neumann, T. (2011): Der endständige Einweg-Membranfilter Germlyserâ ENT als Alternative zur chemischen Wasseraufbereitung in Dentaleinheiten. Eine vergleichende Untersuchung der Qualität des Betriebswassers zahnärztlicher Funktionseinheiten.

Kraut, W. (2006): Erprobung verschiedener Verfahren zur Reduktion der Keimzahl im Kühl- und Betriebswasser zahnärztlicher Behandlungseinheiten

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