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Branchenmeldungen 04.03.2021

FVDZ Bayern: Zahnärzte*innen beteiligt am Demenzpakt 2020

FVDZ Bayern: Zahnärzte*innen beteiligt am Demenzpakt 2020

Foto: Robert Kneschke – stock.adobe.com

Der FVDZ Bayern ist an der Entwicklung der Bayerischen Demenzstrategie beteiligt. Unter Federführung des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sind damit auch die bayerischen Zahnärzte*innen mit am Tisch, wenn es um die Umsetzung des Demenzpaktes 2020 geht.

Ziel des Bayerischen Demenzpaktes ist es, die Lebenssituation von Menschen mit Demenz sowie ihrer Familien und Freunde weiter zu verbessern und tragfähige Strukturen für die Zukunft zu schaffen. Vertreter*innen der bayerischen Staatsministerien, Kommunen, Kirchen, Zivilgesellschaft, Kassen, Kammern, privaten Trägern, Wohlfahrt- und Betroffenenverbänden verpflichten sich, durch die Unterzeichnung des Paktes, aktiv an der Umsetzung der Bayerischen Demenzstrategie und an einer demenzfreundlichen Gesellschaft mitzuwirken. 



Dazu sagt Dr. Reiner Zajitschek, Landesvorsitzender des FVDZ Bayern: „Die älter werdende Gesellschaft stellt auch uns Zahnärzte*innen vor große Herausforderungen – sei es in der Betreuung von multimorbiden Patienten*innen oder bei der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen zuhause und in Pflege- und Seniorenheimen. Deshalb ist es wichtig, dass wir als FVDZ Bayern aktiv mitarbeiten, um die Aspekte der zahnmedizinischen Betreuung/Behandlung in eine künftige Demenzstrategie einfließen zu lassen!“

Der Demenzpakt wurde mit den beteiligten 52 Ministerien, Verbänden, Kommunen und Körperschaften – darunter der FVDZ Bayern und die Bayerische Landeszahnärztekammer – bereits im September 2020 geschlossen. Aufgrund der Coronasituation hat bislang noch keine Arbeitssitzung stattgefunden. Das will das Bayerische Gesundheitsministerium nun via Videokonferenz nachholen. Als Vertreter des FVDZ Bayern werden der geschäftsführende Vorstand mit Dr. Reiner Zajitschek (Döhlau), Dr. Jens Kober (München) und Dr. Thomas Sommerer (Marktredwitz) mit am virtuellen Tisch sitzen.

Quelle: FVDZ Bayern

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