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Branchenmeldungen 13.08.2019

Keine Chance dem Biofilm: 5 Tipps für Wasserhygiene im Sommer

Keine Chance dem Biofilm: 5 Tipps für Wasserhygiene im Sommer

Endlich Ferien – also nichts wie ab in den Urlaub. Vielerorts schließen Zahnärzte für ein paar Tage ihre Türen und gönnen sich mit Kind und Kegel eine Auszeit. Gut erholt aus dem Urlaub zurück dann die böse Überraschung: In den Wasser führenden Systemen der Praxis wimmelt es von Keimen, Biofilme haben sich breit gemacht. Eine lückenlose Praxishygiene ist damit nicht mehr sichergestellt, Verstopfungen der Schläuche drohen. Das kann für die Zahnmediziner sowohl gesundheitliche als auch rechtliche und finanzielle Folgen bedeuten. Was nun?

Für einen entspannten Urlaub: Prävention statt Nachsehen

Damit das gesamte Prayxisteam entspannt in den Urlaub fahren sowie danach sorgenfrei weiter behandeln kann, gibt Sebastian Fischer, Leiter Wissenschaft von BLUE SAFETY, fünf hilfreiche Tipps, um Wasserhygieneproblemen vorzubeugen. So vermeiden Sie teure Reparaturen und gesundheitliche Folgen.

  1. Wasser abdrehen: Bevor Sie die Praxis verlassen, um in die wohlverdiente Auszeit zu starten, sollten Sie das Wasser am Haupthahn abstellen. Der Biofilm-Bildung beugt diese Maßnahme zwar weniger vor, doch sie verhindert, dass während Ihrer Abwesenheit austretendes Wasser schwerwiegende und teure Wasserschäden in der Praxis verursacht. Achten Sie dabei auch darauf, dass die Magnetventile funktionieren.
  2. Räume abdunkeln und kühl halten: Um die Praxisräume möglichst kühl zu halten, verdunkeln Sie diese mit Vorhängen oder Rollläden. Denn Biofilme und Keime in Wasser führenden Systemen fühlen sich gerade bei warmen Temperaturen durch aufgeheizte Räume wohl und vermehren sich fleißig.
  3. Spülen, spülen, spülen: Laut VDI/DVGW 6023 ist es elementar, das gesamte Wasser, das während des Urlaubs in den Leitungen stillstand, bei der Rückkehr auszutauschen. Dies gilt übrigens schon bei 72 Stunden Abwesenheit. Bis aus jeder Entnahmestelle frisches Wasser fließt, bedeutet das: Alle Hähne auf und Wasser marsch. Sie sind SAFEWATER Kunde? Dann gibt Ihnen Ihr persönlicher und maßgeschneiderter Wassersicherheitsplan genaue Auskünfte darüber, wie Sie beim Spülen richtig vorzugehen haben.
  4. Wasserqualität prüfen: Behandeln Sie trotz aller Vorkehrungen nach dem Urlaub nicht einfach blind weiter. Überprüfen Sie zunächst die Wasserqualität, das empfehlen auch namhafte Hersteller von Dentaleinheiten. So können Sie testen, ob weitere Maßnahmen für eine bessere Wasserhygiene einzuleiten sind. Zusätzlich zu den jährlich akkreditierten Wasserproben, gibt es die Möglichkeit, auch selbstständig Zwischenkontrollen durchführen. Welche Wege es dabei gibt, erfahren Sie bei den Wasserexperten. Und achten Sie stets darauf: Bitte nicht vergessen, das eingesetzte Desinfektionsmittel zuvor zu neutralisieren, denn ansonsten erhalten Sie verfälschte Probenergebnisse!
  5. SAFEWATER installieren: Legen Sie das Thema Wasserhygiene in die vertrauensvollen und fachkundigen Hände von BLUE SAFETY. Denn mit dem SAFEWATER Hygiene-Technologie Konzept haben die Wasserexperten eine zentrale und ganzheitliche Lösung entwickelt, die Wasserhygieneproblemen den Kampf ansagt. Sorgenfreiheit im Praxisalltag – ob vor oder nach dem Urlaub. Denn durch die engmaschige Betreuung nimmt das Münsteraner Unternehmen das Thema Wasserhygiene komplett von Ihren Schultern.

Interesse mehr rund um das SAFEWATER Hygiene-Technologie-Konzept zu erfahren?

Vereinbaren Sie einfach und unverbindlich unter 00800 88 55 22 88 oder www.bluesafety.com/Termin eine kostenfreie Sprechstunde Wasserhygiene. Die Wasserexperten besuchen Sie jederzeit vor Ort, schauen sich in Ruhe Ihre Praxisgegebenheiten an und entwickeln eine ganz auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösung. Erfahren Sie dabei zudem, wie Sie mit Wasserhygiene tausende Euro sparen und gleichzeitig Rechtssicherheit gewinnen.

Quelle: BLUE SAFETY

Foto: BLUE SAFETY

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