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Branchenmeldungen 19.11.2020

Zahnklinik: Legionellen legten Klinikbetrieb lahm

Zahnklinik: Legionellen legten Klinikbetrieb lahm

Erst SAFEWATER bringt seit über acht Jahren dauerhafte Lösung für hygienisches Wasser

Hiobsbotschaft Legionellenkontamination – neben gesundheitlichen Gefahren drohen auch wirtschaftliche und rechtliche Konsequenzen für die betroffene Zahnarztpraxis oder -klinik. Dann gilt es, schnell zu handeln. Denn bis zum Nachweis hygienisch einwandfreien Wassers, bleiben die befallenen Dentaleinheiten geschlossen. Diese Erfahrung machte auch die Zahnklinik Witten/Herdecke.

Kurz nach der Eröffnung des Klinikneubaus wies eine Routineuntersuchung hier einen Legionellenbefall nach. „Bei dem Ergebnis mussten wir natürlich sofort handeln. Unsere Studenten konnten nicht mehr ausgebildet, unsere Patienten nicht mehr behandelt werden. Unsere Stühle standen still. Die Auswirkungen der Legionellen auf die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Patienten war einfach nicht abzuschätzen, ein weiterer Betrieb reinen Gewissens nicht vertretbar“, beschreibt Dr. Frank Tolsdorf, Kaufmännischer Leiter der Zahnklinik, die damalige Situation.

In der Folge brachte die Zahnklinik in Zusammenarbeit mit Depot und Gesundheitsamt verschiedene Entkeimungsmethoden zum Einsatz. Erfolglos ­– der Legionellenbefall hielt sich hartnäckig. „Ob Biofilmremovings, Impulsspühlverfahren oder Filtersysteme wir haben den gesamten Markt gescannt und alles probiert. Doch die Nachbeprobungen zeigten keine dauerhafte Verbesserung, die Mittel waren allesamt maximal temporär wirksam“, so Dr. Tolsdorf weiter.

Herkömmliche Methoden: Symptomkampf statt Ursachenforschung

Warum aber bleiben althergebrachte unwissenschaftliche Methoden im Kampf gegen Biofilme und Wasserkeime erfolglos? Weil diese Methoden meist auf Wasserstoffperoxid (H202) basieren. Studien aus den 1970er Jahren bis in die Gegenwart zeigen, dass das nicht wirksam genug ist, um einen dauerhaften Hygieneerfolg für Zahnarztpraxen sicherzustellen (1). Der Biofilm kehrt schnell zurück. Und das häufig viel gefährlicher, weil pathogene Mikroorganismen, wie Pseudomonaden durch die Maßnahme selektiert wurden (2).

Zudem richtet H202 in Zahnarztstühlen mehr Schaden an als das es hilft. Denn das Mittel ist hoch korrosiv und greift so die empfindlichen Bauteile an. Zudem können abgelöste Biofilmfragmente die filigranen Instrumente verstopfen. In beiden Fällen drohen teure Reparaturen. Tausende Euro sind die teuren Konsequenzen einer Fehlentscheidung.

Innovation SAFEWATER sorgt für dauerhaft hygienisch einwandfreies Wasser

Das Fallbeispiel der renommierten Zahnklinik zeigt: Für eine dauerhafte Lösung gilt es, eine nachweislich wirksame Alternative zu finden. SAFEWATER von BLUE SAFETY wirft den Blick auf die Ursache, statt die Symptome und setzt weit vor der Dentaleinheit an. Die Technologie baut in der Kombination mit einem ausgefeilten Wasserhygienemanagement Biofilme effektiv und zugleich materialschonend ab. Aufgrund der Dauermaßnahme schützt das Hygiene-Technologie-Konzept langfristig vor einer Neubildung und lässt Legionellen damit keine Chance.

Die Wasser- und Hygieneexperten beziehen die jeweiligen individuellen Praxisgegebenheiten von Beginn an in ihre Lösung ein. So entsteht ein passgenaues Konzept mit umfassendem Leistungsversprechen. Installation, Wartung, Servicehotline sowie jährliche Probenahmen sind zudem bereits im Festpreis des Full Service inklusive. Es fallen keine zusätzlichen Techniker- oder Anfahrtskosten an – das sorgt für absolute, kalkulierbare Kostentransparenz. 

Acht Jahre vertrauensvolle, erfolgreiche Zusammenarbeit: Zahnklinik Witten/Herdecke und BLUE SAFETY

Die Zahnklinik Witten/Herdecke besiegte mit SAFEWATER ihre Legionellenkontamination dauerhaft: „Mit SAFEWATER haben wir eine funktionierende Lösung, um die man sich nicht mehr kümmern muss. Darüber freut sich auch das Gesundheitsamt. Ich bin mir der Qualität unseres Wassers jederzeit sicher und muss mir keine Sorgen mehr machen. Darüber hinaus spielt für uns als Zahnklinik die Rechtssicherheit eine wichtige Rolle, die wir mit BLUE SAFETY gewinnen.“

Weitere Hintergründe und die persönliche Bewertung von Dr. Tolsdorf sehen Sie auch im neuesten Videointerview.

Jetzt kostenfreien Beratungstermin und rechtssichere Wasserhygiene sichern

Machen auch Sie Schluss mit teuren, unwirksamen Methoden zur Wasserentkeimung. Sagen Sie Legionellen und Co. endlich nachhaltig erfolgreich den Kampf an und delegieren Sie Ihre Wasserhygiene an BLUE SAFETY. Die Münsteraner beraten Sie jederzeit umfassend, persönlich und kostenfrei – ob bei akutem Problem oder präventiv.

Jetzt unter 00800 88 55 22 88, 0171 991 00 18 oder www.bluesafety.com/Durchstarten Ihren Termin vereinbaren. Übrigens: Wenn Sie sich für rechtssichere Wasserhygiene entscheiden, bekommen Sie aktuell eine Apple Watch oder ein iPhone 12 geschenkt.*

*Neukunden erhalten bei Vertragsschluss: 1× Apple Watch Series 6 (Edelstahlgehäuse Gold) oder wahlweise 1× Apple iPhone 12 Pro. Nähere Bedingungen und finale Spezifikationen finden Sie beim Angebot. Die Anlieferung kann sich verzögern. Das Angebot endet am 31.12.2020.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

1 Kraut (2006): Erprobung verschiedener Verfahren zur Reduktion der Keimzahl im Kühl- und Betriebswasser zahnärztlicher Behandlungseinheiten.

2 Verbundprojekt der Universitäten Duisburg-Essen, Berlin und Bonn sowie der DVGW-Forschungsstelle TU Hamburg-Harburg und des IWW Zentrum Wasser, Mülheim (2014): Erkennung und Bekämpfung von vorübergehend unkultivierbaren Pathogenen in der Trinkwasser-Installation (https://www.ikz.de/uploads/media/Thesenpapier_1.1.pdf).

Quelle: BLUE SAFETY

Foto Teaserbild: BLUE SAFETY

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