Branchenmeldungen 30.09.2026

Schmerzempfindliche Zähne: Welche drei Fallstricke gibt es in der Praxis?

HALEON – Das Thema hypersensible Zähne rückt im Praxisalltag neben diversen klinisch relevanteren Erkrankungen häufig in den Hintergrund. Wie können Sie es dennoch effizient angehen? Rund jede/r Zweite in Deutschland ist von Schmerzempfindlichkeit betroffen.1 Umso wichtiger ist das Besprechen präventiver Strategien in der Praxis – trotz einiger Fallstricke.

Schmerzempfindliche Zähne: Welche drei Fallstricke gibt es in der Praxis?

Foto: HALEON

Fallstrick 1: „Das Thema sprengt die Behandlungszeit“

Simple Fragen wie „Fühlen Sie einen kurzen, scharfen Schmerz an Ihren Zähnen, wenn Sie etwas Kaltes, Heißes, Süßes oder Saures zu sich nehmen?“ helfen, das Praxisgespräch zeitsparend zu gestalten.

Fallstrick 2: „Patienten sind resistent gegen meine Ratschläge“

Häufig wissen Patienten nicht, dass spezielle Zahnpasten bei regelmäßiger Anwendung Schmerzempfindlichkeit reduzieren können. Geben Sie Muster mit und bauen Sie Fakten in das Gespräch ein: So zeigen neue Ergebnisse, dass Sensodyne Clinical Repair mit NovaMin (Kalzium-Natrium-Phosphosilikat bei 2x täglicher Anwendung die Schmerzempfindlichkeit bereits nach 3 Tagen signifikant verbesserte.2

Fallstrick 3: „Patienten wechseln die Zahnpasta eh wieder“

Um nachhaltige Adhärenz sicherzustellen, ist es wichtig, darüber aufzuklären, dass eine Zahnpasta gegen Schmerzempfindlichkeit täglich morgens und abends verwendet werden muss und der maximale Effekt oft erst nach einigen Tagen bis Wochen spürbar ist. Um einer Rückkehr der Empfindlichkeit entgegenzuwirken, sollte die Zahnpasta auch ohne akute Beschwerden weiter angewendet werden.

Unsere fortschrittlichste Sensodyne-Formulierung

Sensodyne Clinical Repair enthält das pulverförmige Bioglas NovaMin (Kalzium-Natrium-Phosphosilikat). Als Inhaltsstoff zur Linderung von Schmerzempfindlichkeit bindet es gezielt an freiliegende Dentinoberflächen, z.B. am Zahnhals, und setzt dort die Mineralien Kalzium und Phosphat frei. Bei 2x täglicher Anwendung bilden diese über dem Dentin eine robuste, zahnschmelzähnliche Schutzschicht aus carboniertem Hydroxylapatit, die schmerzauslösende Reize daran hindert, zum Zahnnerv vorzudringen.3

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1. West NX et al. J Dent 2024; 150:105364.
2. Creeth JE et al. J Dent 2026; 171:106710.
3. Greenspan DC. J Clin Dent 2010; 21(Spec Iss):61–65.

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