Mit der aktuellen Ausgabe des Jahrbuch Implantologie legt die OEMUS MEDIA AG in der nunmehr 32. Auflage das umfassend aktualisierte und überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf rund 160 Seiten geben renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis einen Einblick in neueste Trends, bewährte Verfahren und wissenschaftliche Standards. Zahlreiche Fallbeispiele und Abbildungen veranschaulichen das breite Anwendungsspektrum moderner Implantologie. Ergänzt wird das Jahr- buch durch Produkt- und Servicepräsentationen führender implantologischer Anbieter sowie thematisch gegliederte Produkthighlights zu Implantatsystemen, Knochenersatzmaterialien und Membranen. Zudem bietet das Jahrbuch einen kompakten Überblick über verschiedene relevante Fachgesellschaften und Berufsverbände. Für Einsteiger, erfahrene Anwender oder Neugierige, die das eigene Leistungsspektrum erweitern möchten, ist dieses Kompendium ein wertvoller Begleiter.
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Seite 3
Editorial: Aktuelle Impulse für diemoderne Implantologie
Ihr Team des Jahrbuch Implantologie
Der deutsche Implantologiemarkt bleibt auch 2026/27 ein innovations- starkes, wachsendes und zunehmend digital geprägtes Feld der Zahnmedizin. Moderne Implantattherapien sind längst fester Bestandteil einer hochwertigen, langfristig ausgerichteten Versorgung. Sie bieten Patientinnen und Patienten in nahezu jeder Lebensphase funktionell und ästhetisch überzeugende Lösungen
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Seite 4
Legende
Redaktion
Mit der aktuellen Ausgabe des Jahrbuch Implantologie legt die OEMUS MEDIA AG in der nunmehr 32. Auflage das umfassend aktualisierte und überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf rund 160 Seiten geben renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis einen Einblick in neueste Trends, bewährte Verfahren und wissenschaftliche Standards. Zahlreiche Fallbeispiele und Abbildungen veranschaulichen das breite Anwendungsspektrum moderner Implantologie. Ergänzt wird das Jahr- buch durch Produkt- und Servicepräsentationen führender implantologischer Anbieter sowie thematisch gegliederte Produkthighlights zu Implantatsystemen, Knochenersatzmaterialien und Membranen. Zudem bietet das Jahrbuch einen kompakten Überblick über verschiedene relevante Fachgesellschaften und Berufsverbände. Für Einsteiger, erfahrene Anwender oder Neugierige, die das eigene Leistungsspektrum erweitern möchten, ist dieses Kompendium ein wertvoller Begleiter.
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Impressum
Das Jahrbuch und die enthaltenen Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt besonders für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmunge
Mit der aktuellen Ausgabe des Jahrbuch Implantologie legt die OEMUS MEDIA AG in der nunmehr 32. Auflage das umfassend aktualisierte und überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf rund 160 Seiten geben renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis einen Einblick in neueste Trends, bewährte Verfahren und wissenschaftliche Standards. Zahlreiche Fallbeispiele und Abbildungen veranschaulichen das breite Anwendungsspektrum moderner Implantologie. Ergänzt wird das Jahr- buch durch Produkt- und Servicepräsentationen führender implantologischer Anbieter sowie thematisch gegliederte Produkthighlights zu Implantatsystemen, Knochenersatzmaterialien und Membranen. Zudem bietet das Jahrbuch einen kompakten Überblick über verschiedene relevante Fachgesellschaften und Berufsverbände. Für Einsteiger, erfahrene Anwender oder Neugierige, die das eigene Leistungsspektrum erweitern möchten, ist dieses Kompendium ein wertvoller Begleiter.
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Seite 7
Diagnostik & Planung
Redaktion
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Seite 8
Update zu bildgebenden Verfahren in der Zahnmedizin
Markus Bach, Dr. Georg Bach
Die Bildgebung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Zahnmedizin. Während Röntgen-verfahren weiterhin eine wichtige Rolle spielen, eröffnen neue, strahlungsfreie Technologien zusätzliche diagnostische Möglichkeiten. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Entwicklungen und derenPotenzial für die Praxis.
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Seite 21
Biologisierung in Medizin und Zahnmedizin
Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser
Die Biologisierung steht für einen grundlegenden Paradigmenwechsel in Medizin und Zahnmedizin: technisch-mechanische Therapiekonzepte werden von biologischen regenerativen Ansätzen, die körpereigene Heilungsprozesse imitieren und stimulieren, abgelöst. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Themenfelder von Guided Bone Regeneration (GBR), plättchenreichen Konzentraten wie primär plasmabasierten, autologen Blutkonzentraten – z. B. PRP, PRGF – versus Fibrin-basierten Verfahren wie PRF über regenerative Endodontie und dentale Stammzellen bis hin zu Biopharmazeutika.
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Seite 25
Primäre Implantatstabilität – ist mehr immer besser?
Isabel Faßbender, Prof. Dr. Matthias Karl, Dr. Stefan Scherg
Parallel zur Entwicklung verkürzter Behandlungskonzepte haben sich auch die Außengeometrien zahnärztlicher Implantate hin zu aggressiveren Gewindeformen und konischen Grundkörpernentwickelt. Beides führt grundsätzlich zur Erhöhung der Primärstabilität, ohne dass bisher geklärtist, was ein ideales Niveau an Primärstabilität ist.
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Seite 29
Vitamin D3: Erfahrungswerte aus einem Jahr PoC-Testungen
Dr. Bastian Wessing, Hannah Thomas
Im Rahmen des wachsenden „Longevity“-Trends gewinnt die präventive Optimierung metabolischer Parameter für die langfristige Gesundheit und Therapiesicherheit zunehmend an Bedeutung. Vitamin D3 ist ein zentraler Regulator des Knochenstoffwechsels, der Immunfunktion, Gingiva, Wundheilung und Osseointegration beeinflusst – und damit unmittelbar relevant für die Implantologie und Parodontologie ist. In Deutschland weist ein erheblicher Anteil der Bevölkerung suboptimale 25(OH)D-Spiegel auf; Schätzungen zufolge erreichen etwa 60 Prozent der Bevölkerung keinen suffizienten Vitamin-D-Status.1
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Seite 33
Chirurgie
Redaktion
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Seite 34
Sausage Technique – vorhersagbar horizontal augmentieren
Dr. Philipp Tavrovski
Vorhersagbare Hartgewebsaugmentationen sind im heutigen, stark nachgefragten implantologischen Markt der Wunsch vieler Behandler. Die Versorgung der Patientenmit festsitzendem Zahnersatz oder in einigen Fällen überhaupt mit komfortablem Zahnersatz ist ein Argument, welches häufig zur Überzeugung der Patienten beiträgt. Der folgende Fall zeigt die international durch Prof. Istvan Urban bekannt gewordene Sausage Technique für die Hartgewebsaugmentation von horizontalen Knochen-defiziten.
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Seite 37
Periostbasierte Regenerationstechnik zur alveolären Knochenaugmentation
Dr. Cosmin Dima, Dr. Julia Florea
Eine ausgeprägte Resorption des Alveolarknochens stellt eine Herausforderung für Oralchirurgen und Implantologen dar, die künftige Implantatpositionen rekonstruieren möchten. Für die Behandlung horizontaler, vertikaler und kombinierter Alveolarknochendefekte stehen verschiedene Augmentationstechniken zur Verfügung. Trotz erheblicher Fortschritte bei Xenotransplantaten, Allotransplantaten und alloplastischen Materialien, einzeln oder in Kombination mit autologem Knochen, können weiterhin Komplikationen auftreten.
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Seite 43
Kieferkammaugmentation mit titanverstärkter PTFE-Membran
Dr. Nicolas David Haßfurther, M.Sc., Dr. Norbert Haßfurther
Die vertikale Kieferkammaugmentation stellt insbesondere bei stark atrophierten Kieferkämmen eine große Herausforderung dar, da es oft an ausreichendem Knochenvolumen fehlt, um eine stabile Basis für Implantate zu schaffen. Eine bewährte Technik zur Lösung dieses Problems ist der Einsatz von titanverstärkten, nicht resorbierbaren PTFE-Membranen.
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Seite 47
GBR & GTR
Redaktion
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Seite 48
Periimplantäre Knochenregeneration mit Implantat- und Prothetikerhalt
Dr. Jochen Tunkel
Der folgende Fallbericht präsentiert die erfolgreiche Behandlung einer Periimplantitis bei einer 56-jährigen Patientin. Die Patientin zeigte trotz regelmäßiger Behandlung und ohne systemische Risikofaktoren klinische Entzündungszeichen und röntgenologisch vertikalen Knochenverlust. Die Behandlung umfasste eine nichtchirurgische Therapie, die elektrolytische Dekontamination undeine gesteuerte Knochenregeneration mit autologen und xenogenen Biomaterialien.
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Seite 54
Das strip free gingival graft – Optimierung der Vestibulumplastik?
Dr. Philipp Tavrovski
Die Entwicklung einer Periimplantitis an einem Implantat ist ein multifaktorieller Prozess. Diskutiert werden in der Literatur unterschiedliche Faktoren, welche vorliegen müssen, um eine Periimplantitisinfektion langfristig zu verhindern. Hierzu zählen in erster Linie eine korrekte Implantatpositionierung, ausreichende Breite des zirkulären Knochens um Implantate, die Implantat-Abutment-Ver-bindung, die Form der prothetischen Versorgung und nicht zuletzt ein ausreichend breites Bandan keratinisierter, im besten Fall attached Gingiva.
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Seite 57
Periimplantitis und Risikomanagement
Redaktion
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Seite 58
Aktivsauerstoff in der Periimplantitistherapie
Dr. Rafael Block Veras
Alternative oder ergänzende Maßnahmen zur konventionellen nichtchirurgischen und chirurgischen Behandlung von periimplantärer Mukositis und Periimplantitis gibt es viele. Ihr klinischer Nutzen variiert und ruft in Wissenschaft und Praxis neben Anwendungsempfehlungen mitunter auch Zweifel hervor. Im Folgenden wird von positiven Erfahrungen mit sauerstoffaktiven Präparaten berichtet, die auf dem Hydro-Carbon-Oxo-Borate-Komplex (HCOBc) basieren.
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Seite 63
Implantatfrakturbei Sofortversorgung
Dr. Ila Davarpanah
Die Sofortimplantation mit sofortiger prothetischer Versorgung stellt heute ein etabliertes und klinisch gut dokumentiertes Behandlungskonzept dar. Therapiekonzepte wie das Chamber-Konzept, das Stable Tissue Concept sowie das Zero Bone Loss-Konzept zeigen bei korrekter Indikationsstellung reproduzierbar stabile Hart- und Weichgewebsverhältnisse. Unabhängig davon bleibt das Risikomanagement ein zentraler Bestandteil jeder implantologischen Therapie, insbesondere bei Sofortimplantationen mit unmittelbarer funktioneller Belastung. Neben patientenbezogenen und chirurgischen Faktoren spielt dabei auch das Implantatdesign eine wesentliche Rolle.
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Seite 67
XY ungelöst: Probleme mit Attachments für implantatgetragene Deckprothesen
Prof. Dr. Matthias Karl, Eva Jakovleski
Die implantatprothetische Versorgung zahnloser Kiefer mit abnehmbaren Prothesen gilt als einfach und vorhersagbar, mit deutlicher Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. In der Praxis erweisen sich aber präfabrizierte Verankerungselemente wie Kugelkopf und Locator oftmals als problematisch.
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Seite 70
Vorteile von Keramikimplantaten als Alternative zu Titan
Dr. Elisabeth Jacobi-Gresser
Keramische Implantate etablieren sich zunehmend als metallfreie Alternative zu Titan. Neben ästhetischen Vorteilen überzeugen sie durch eine günstige immunologische Akzeptanz, hohe Gewebeverträglichkeit und Materialstabilität. Auf Basis neuer klinischer Leitlinien und aktueller Studien wird in diesem Beitrag der biologische und klinische Vorteil keramischer Implantate im Vergleich zu Titan beleuchtet.
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Seite 74
Bruxismus als Risikofaktor für das Implantatüberleben
Dr. Dr. Diana Heimes
Bruxismus stellt einen relevanten Risikofaktor für das Implantatüberleben dar. Die resultierende Überlastung kann zu mechanischen Komplikationen und Implantatverlusten führen. Dieser Beitrag fasst die aktuelle Evidenzlage zusammen und beleuchtet konventionelle sowie neuere Therapieoptionen, insbesondere den Einsatz von Botulinumtoxin Typ A.
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Seite 79
Implantatprothetik
Redaktion
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Seite 80
Interdisziplinäres Rehabilitationskonzept im hochatrophen Unterkiefer
Helen Josefine Wagner, Prof. Dr. Dr. Christian Walter, Priv.-Doz. Dr. Stefan Wentaschek,Prof. Dr. Dr. Keyvan Sagheb
Die kaufunktionelle Rehabilitation des hochatrophen Unterkiefers stellt weiterhin eine besondere Herausforderung in der modernen Zahnheilkunde dar insbesondere bei Vorliegen weiterer systemischer Risikofaktoren. Betroffene Patient/-innen haben häufig erhebliche funktionelle Defizite und eine eingeschränkte Lebensqualität bei hohen Erwartungen an die Rehabilitation von Funktion und Ästhetik. Eine erfolgreiche Versorgung der Betroffenen erfordert ein interdisziplinäres Behandlungskonzept, in dem chirurgisch-implantologische und prothetische Maßnahmen zu einem langfristig stabilen und patientenorientierten Ergebnis integriert werden müssen.
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Seite 84
Der digitale Workflow in der zahnärztlichen Prothetik – ein Überblick
Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà
In den letzten Jahren haben sich im Bereich der computergestützten Konstruktion und Herstellung von Zahnersatz vielversprechende Möglichkeiten zur Optimierung dentaltechnologischer Arbeitsabläufe und zur Steigerung der Qualität und Effizienz des digitalen Arbeitsablaufs etabliert. Die optoelektronische Abformung mittels Intraoralscanner stellt den ersten Arbeitsschritt des volldigitalen Workflows dar. Gemäß aktueller Studienlage ist der volldigitale Workflow für die Anfertigung von Einzelzahnrestaurationen, von Situations- und Planungsmodellen, von kieferorthopädischen Apparaturen sowie von Bohrschablonen und CAD/CAM-Schienen indiziert.
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Seite 89
Verzögerte Sofortimplantation mit scanbarem Gingivaformer
Dr. Christian Ortmeier, Helmut Haas, Marcus Bilek
Trotz erhöhten Risikos für die Ästhetik ist die Sofortimplantation mit Sofortversorgung zum wesentlichen Bestandteil im implantologischen Behandlungsspektrum geworden. Die verzögerte Sofortimplantation bleibt aber weiterhin der langfristig Erfolg versprechendere Weg für hochästhetische patientenindividuelle Ergebnisse. Dank anatomischer Gingivaformer mit integriertem Scankörper-Merkmal lässt sich diese Therapieoption noch effektiver gestalten.
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Seite 93
Zeit- und kosteneffektive Implantattherapie beiZahnarztangst
Dr. Hagen F. Wiegand
Der 46-jährige Patient mit massiver Zahnarztphobie hatte seit über zehn Jahren trotz wiederkehrender Schmerzen keinen Zahnarzt aufgesucht. Ein derartiges Verhalten wird in der S3-Leitlinie „als intensive Gefühlsreaktion auf Elemente der zahnärztlichen Behandlungssituation definiert, die für den Betroffenen Leiden verursacht und die angesichts der tatsächlichen Gefahren in der Situation übertrieben erscheint“.1 In der Folge entwickelten sich massive intraorale Defekte mit deutlichen Einschränkungen der Kaufunktion. Der zunehmende körperliche und psychische Leidensdruck machte schließlich eine Therapie unumgänglich.
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Seite 99
Neues Aussehen, gleiche Leidenschaft – Der neue Markenauftritt der OEMUS MEDIA AG
Seite 100
Online-Fortbildung mit der OEMUS MEDIA AG
Redaktion
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Seite 102
Produkthighlights
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Seite 103
Marktübersicht: Implantate
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Seite 112
Marktübersicht: Knochenersatzmaterialien
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Seite 113
Marktübersicht: Membranen
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Seite 114
Marktübersicht: Fachgesellschaften und Anbieter
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Seite 117
Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa e.V./ European Association of Dental Implantologists (BDIZ EDI)
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Seite 119
Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI)
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Seite 121
ISMI – International Society of Metal Free Implantology
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Seite 123
American Dental Systems GmbH
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Seite 125
Argon Dental Vertriebs Gesellschaft mbH & Co. KG
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Bajohr OPTECmed GmbH
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bredent medical GmbH & Co. KG
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Seite 131
CAMLOG Vertriebs GmbH
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Champions-Implants GmbH
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Dentaurum GmbH & Co. KG
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nature Implants GmbH
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Neoss GmbH
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Permadental GmbH
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REGEDENT GmbH
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SOLO-med GmbH
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Straumann GmbH
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Zantomed GmbH
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Zirkonzahn GmbH
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Z-SYSTEMS AG
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Fortbildung, Update für die Praxis und Überblick am Markt: Die Jahrbücher der OEMUS MEDIA AG
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Rücken /// Klappentext
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