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K.S.I. Schraubenimplantat II

KSI II:

Vorteil durch Zweiteiligkeit

Das neue K.S.I. Schraubenimplantat II ist eine konsequente Weiterentwicklung, die in

der Grundidee auf dem seit 30 Jahren bewährten Gewinde der Kompressionsschraube I

basiert. Die Hauptmerkmale des patentierten Makrogewindes wurden in das

zweiphasige System übernommen. Entwickelt wurde KSI II für die speziellen Fälle, bei

denen die Implantate absolut belastungsfrei einheilen müssen:

 

• extrem grobmaschiger Knochen

• großflächige Augmentationen

• interner Sinuslift

• simultane Implantation bei externem Sinuslift

 

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Bewährtes Implantatgewinde

Das spezielle Gewindedesign in seiner wurzelanalogen konischen Form wurde auch bei dem neuen System aufgegriffen. Auch hier erreicht man durch die unterdimensionierte Implantatbettaufbereitung im Verhältnis zu dem Kompressionsgewinde eine Verdichtung der Spongiosa und somit primäre Stabilität.

 

Bakteriendichte Implantat-Abutment-Verbindung

Bei dem neuen K.S.I. II System wurde bei der Entwicklung der konischen Implantatabutmentverbindung besonders auf die Stabilität und die mikrospaltfreie Verbindung geachtet. Der konische Teil der Abutmentverbindung setzt auf den Gegenkonus des Implantates auf und stabilisiert das System zusätzlich. Innenkonturen des Implantates zur Aufnahme der Sechskant-Abutmentverbindung, sowie der Verbindungsschraube sind spielfrei und mit höchster Präzision gefertigt.

Um die Innenkonturen vor möglichen insertionsbedingten Beschädigungen zu sichern,

wird das neue K.S.I. II System mit vormontiertem Abdruckpfosten und Eindrehhilfe

geliefert. Das garantiert eine genaue Insertion, da die Verbindung in sich und

zum Insertionsinstrument spielfrei ist. Damit ist die Herabsetzung der Präzision in der

Verbindung ausgeschlossen. Eine sichere Platzierung des Implantates ist somit

risikolos durchzuführen.

 

Bewährte Implantatoberfläche

Das K.S.I. II Implantat wird aus Titan (TI 6-4 ELI) gefertigt. Die Implantatoberflächenstruktur wurde übernommen, säuregeäzt und aluminiumgestrahlt.

 

Neues Microgewinde

Das neue Feingewinde im krestalen Bereich vergrößert die Kontaktfläche zum Knochen und erzeugt dadurch auch bei schlechten Knochenverhältnissen optimale Primärstabilität. Auch sorgt es für eine gleichmäßige Belastung im cortikalen Bereich, da schädliche Spannungsspitzen vermieden werden.

 

Platformswitching

Bei allen Abutments ist durch Auswahl der Plattform im Verhältnis zum Gewindedurchmesser auch ein Plattformswitching möglich.