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Branchenmeldungen 28.01.2020

Automatisiertes Sparen überwindet Aufschieberitis

Automatisiertes Sparen überwindet Aufschieberitis

So wie ein Prüfling in Lernphasen das Phänomen kennt, plötzlich den Drang zu verspüren, die Küche zu putzen, so ergeht es auch vielen bei dem Thema Sparen. Es fällt der Aufschieberitis zum Opfer. Dadurch entsteht ein Scheinriese, der unbezwingbar wirkt. Am Ende fehlen jedoch die Rücklagen für jetzt, bald und die Zukunft.

Ein guter Start: 10 Prozent des Nettoeinkommens

Verhaltenspsychologen erklären dies mit den fehlenden greifbaren Belohnungen. Also müssen wir uns selbst austricksen und das Sparen automatisieren. Ein Dauerauftrag von 10 Prozent des Nettoeinkommens ist eine gute Herangehensweise, um konstant Vermögen aufzubauen und Lebensrisiken abzusichern, ohne sich dabei im Alltag spürbar einschränken zu müssen (Spardoseneffekt).

Heutige Sparlandschaft: Komplex und mit Risiken behaftet

Die heutige Anlagewelt ist kompliziert. Unsere Elterngeneration hatte klar ersichtliche Optionen wie ein Bausparvertrag oder ein Sparbuch mit sinnvollen Zinsentwicklungen und greifbaren Spielregeln. Die Zinsen führten zu einer direkten und sicheren Belohnung. Da war es leichter, sichtbar Geld zu sparen. Heutzutage muss der Kompass zur Ausrichtung einer Geldanlage in Richtung Sicherheit anders justiert werden. Diversifikation, Risikomanagement, Anlagestrategien und Expertenwissen gehören nun in den Fokus. Fondssparpläne, Fondspolicen, ETFs, Indexrenten – Was ist nun der richtige Weg? Lauern hier Gefahren? Plötzlich wird der Wunsch, die Küche auf Hochglanz zu schrubben, noch mal größer.

Sparpläne mit Spardoseneffekt

In unserer Beratung nutzen wir den Spardoseneffekt als ersten Schritt für Sparpläne jeglicher Art bis hin zur Altersvorsorgeplanung. Von der Systematik zur Anlagelösung. Das ist der Trick, den leider nur wenige beachten. Das Sparen sollte zur Normalität werden. Sparkonten können Tagesgeldkonten, aber auch ein Fondssparplan sein. Diese sind ab 25 Euro erhältlich und schärfen die Sinne für die Anlagewelt.

Empfehlung

Ein guter Einstieg, um die Sinne zu schärfen, ist vBInvest. Ein Fondssparplan in einem Portfolio aus ETFs und Fonds. 600 Analysten entscheiden, welche Anlageklassen wie stark gewichtet werden müssen. Es werden regelmäßige Reports ausgehändigt, womit die Sinne trainiert werden können. Ein guter Einstieg. Und das Highlight: Anleger haben jederzeit direkten Zugriff auf ihr Vermögen.

Autorin: Nicole Gerwert

Der Beitrag ist in der dentalfresh erschienen.

Foto: lovelyday12 – stock.adobe.com

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