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Branchenmeldungen 13.03.2014

Der Teamplayer für die Praxis

Der Teamplayer für die Praxis

Der Workflow in einer Zahnarztpraxis ist nicht nur während der eigentlichen medizinischen Behandlung komplex. Auch die im Hintergrund ablaufenden und für den Patienten gar nicht ersichtlichen Arbeitsschritte des Praxismanagements bedürfen einer intensiven Zusammenarbeit aller Teammitglieder. Mit dem Hygienekreislauf liegt einer der wichtigsten Aspekte der Qualitätssicherung in den Händen jedes einzelnen Praxismitarbeiters. Gut, wenn mit dem iCare+ von NSK ein Hygienespezialist das Team unterstützt.

Kaum ein Thema ist in der Zahnmedizin in jüngster Zeit derart umfassend diskutiert worden wie die Praxishygiene. Um die strikten Regularien lückenlos einzuhalten und keine Ansatzpunkte für Schwachstellen zu bieten, muss die Thematik vom Praxisinhaber ernst genommen und als solche auch konsequent an seine Angestellten vermittelt werden. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied – für die Hygienekette gilt das gleiche. Dennoch kann das Hygienemanagement nur dann funktionieren, wenn alle Teammitglieder eingebunden werden und der Zahnarzt ruhigen Gewissens Aufgaben delegieren kann. Dabei sollten die Pflichten gemäß der vorhandenen Qualifikationen verteilt werden. Laut Empfehlung des Robert-Koch-Instituts dürfen beispielsweise mit der sensiblen Aufbereitung kontaminierter Instrumente nur diejenigen Mitarbeiterinnen betraut werden, die über eine entsprechende Ausbildung und Sachkenntnis verfügen. Dies verdeutlicht, welch großen Stellenwert dieser Arbeitsschritt innerhalb der Hygienekette einnimmt.

Das iCare+ vom Dentalgerätespezialisten NSK unterstützt das Praxisteam wirkungsvoll bei der Umsetzung dieser wichtigen Aufgaben. Es nimmt seinen Platz im Hygienekreislauf genau an der Stelle ein, an der die manuelle Instrumentenaufbereitung mit einem deutlich höheren Zeitaufwand und eventuell geringerer Gründlichkeit erfolgen würde als die maschinelle Alternative. Im iCare+ können bis zu vier dentale Übertragungsinstrumente gleichzeitig und völlig automatisiert gereinigt, desinfiziert und gepflegt werden – und das vollständig validiert! Die Zahnarzthelferin muss die Hand- und Winkelstücke beziehungsweise die Turbinen nur zur Vorbereitung mit einem zugelassenen Desinfektionsmittel von sichtbaren Verunreinigungen befreien und kontaminationssicher an den Ort der Aufbereitung transportieren. Dort werden die Übertragungsinstrumente auf den jeweiligen Adaptern im iCare+ angebracht und die Einstellungen gemäß der Gebrauchsanweisung am Gerät vorgenommen. Im Komplettzyklus durchlaufen die Instrumente eine komplette Reinigung, Desinfektion und Ölpflege, wobei die speziell auf das iCare+ abgestimmten Reinigungs- bzw. Desinfektionslösungen n.clean und n.cid zum Einsatz kommen. Dabei wird im gesamten Aufbereitungzyklus komplett auf eine thermische Belastung der Instrumente, häufig Ursache von technischen Problemen in der täglichen Praxis, verzichtet. Anschließend müssen die Instrumente nur noch entnommen und mit einem Papiertuch getrocknet werden. Handelt es sich um als semikritisch B eingestufte Instrumente, sind sie nach erfolgreichem Zyklusabschluss im iCare+ sofort wieder am Patienten anwendbar. Instrumente der Klasse kritisch B erfordern nach der Aufbereitung im iCare+ noch eine verpackte Sterilisation im Autoklaven.

Durch die automatisierte Aufbereitung und die Rückverfolgbarkeit mit der internen Tracking-Software bietet das iCare+ ein einfaches, benutzerfreundliches Handling, das der Helferin diesen wichtigen Arbeitsschritt essenziell erleichtert. Da die gleichzeitige Aufbereitung von bis zu vier Instrumenten lediglich 15 Minuten in Anspruch nimmt, arbeitet das Gerät außerdem nicht nur sicher und effizient, sondern auch arbeitszeitsparend und damit wirtschaftlich. Dank der optimalen Materialschonung wird die Langlebigkeit und Wertbeständigkeit der Instrumente erhalten. Der Zahnarzt kann sich darauf verlassen, dass seine Mitarbeiter bei der Einhaltung der Hygienekette mit dem iCare+ eine optimale Unterstützung zur Hand haben, mit der Teamwork in der Praxishygiene zu einem sicheren Erfolgsfaktor wird.

Dies ist Artikel 3 der NSK Hygieneserie 2014.

Foto: © Shutterstock
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