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Branchenmeldungen 14.05.2018

SRP+ PerioChip®: Das eingespielte Team bei Parodontitis

SRP+ PerioChip®: Das eingespielte Team bei Parodontitis

Eine unkomplizierte Behandlung mit bewiesener Wirksamkeit: SRP plus PerioChip® für Patienten mit mäßiger oder schwerer Parodontitis. Die innovative Therapie mit SRP und der medikamentösen Zugabe des CHX-haltigen Matrix-Chips stellt das Wohl der Patienten in den Vordergrund.

Für viele ist der Weg zum Zahnarzt oft mit hohem Stress verbunden. Das Praxisteam ist dann oftmals der erste Ansprechpartner für verunsicherte Patienten. Um ihnen den Stress zu nehmen, ist es wichtig, Patienten von Anfang an zu informieren und bei der Therapieentscheidung zu unterstützen. Relevant sind dabei vor allem der nachhaltige Erfolg der Behandlung sowie ein minimalinvasiver Eingriff.

SRP plus PerioChip® bietet Zahnarztpraxen eine konservative und dennoch fortschrittliche Möglichkeit der Parodontitistherapie. PerioChip® ist ein kleines Gelatine-Insert für Parodontaltaschen, das eine hohe Konzentration von Chlorhexidinbis(D-gluconat) (ca. 36 % pro Chip) langsam über einen Zeitraum von sieben Tagen freisetzt. Das CHX eliminiert dabei bis zu 99 % der pathogenen Keime und unterdrückt bis zu 11 Wochen lang ihre Neuansiedelung.¹ Damit erhält die konservative Behandlung einer mäßigen bis schweren Parodontitis zusätzliche Therapiesicherheit, ist wissenschaftlich bewiesen und seit 18 Jahren im klinischen Einsatz erfolgreich.

Nach SRP wird PerioChip® in die gereinigten Taschen ab 5 mm Tiefe eingesetzt. Die Applikation ist schnell, einfach und bedarf keiner Lokalanästhesie. So kann sie auch von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden:

  1. Nach vorgenommener Taschenreinigung den Chip vorsichtig mit der Pinzette aus dem Blister nehmen.
  2. Mit der abgerundeten Seite voran in die parodontale Tasche applizieren.
  3. PerioChip® anschließend auf den Taschenfundus schieben.

Ein 3-Monats-Recall gewährleistet die Überprüfung des Behandlungserfolgs und sichert, falls erforderlich, die rechtzeitige Wiederholung der Chip-Applikation. Die Etablierung dieses langfristigen, parodontalen Behandlungsprogramms mit SRP+ bietet große Vorteile für den Patienten, wie auch für die Praxis:

  • Die Patienten müssen nicht mit Einschränkungen im Alltag rechnen, denn PerioChip® ist frei von Antibiotika und löst sich vollständig auf.
  • Die Behandlung eignet sich optimal für eine Langzeittherapie. Dies wurde auch wissenschaftlich belegt: Nach zweijähriger regelmäßiger Applikation konnte eine signifikante Reduktion der Taschentiefe an 73 % der behandelten Stellen nachgewiesen werden.²

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.periochip.de

¹ Stabholz A et al. (1986): Clinical and microbiological effects of sustained release chlorhexidine in periodontal pockets. J Clin Periodontal 13; 783-788.

² Soskolne WA et al. (2003): Probing Depth Changes Following 2 Years of Periodontal Maintenance Therapy Including Adjunctive Controlled Release of Chlorhexidine. J Periodontol 74; 4: 420-427.

 

PerioChip® 2,5 mg Insert fur Parodontaltaschen

Wirkst.: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zus.: 2,5 mg Chlorhexidinbis(D-gluconat) Sonst. Best.: Hydrolysierte Gelatine (vernetzt mit Glutaraldehyd), Glycerol, Gereinigtes Wasser. Anw.: In Verb. mit Zahnsteinentfernung u. Wurzelbehandlung zur unterstütz. bakteriostat. Behandl. von mäßigen bis schweren chron. parodont. Erkr. m. Taschenbild. b. Erwachsenen, Teil eines parodont. Behandl.programms. Gegenanz.: Überempf. geg. Chlorhexidinbis(D-gluconat) o. ein. der sonst. Bestandt. Nebenw.: Bei ungef. einem Drittel der Patienten treten während der ersten Tage n. Einleg. des Chips. Nebenw. auf, die normalerweise vorübergeh. Natur sind. Am häufigsten treten Reakt. an den Zähnen, am Zahnfleisch o. den Weichteilen im Mund auf. Infekt. der ob. Atemwege, Lymphadenopathie, Schwindel, Neuralgie, Zahnschmerzen, Zahnfleischschwellung, -schmerz., -blutung., Zahnfleischhyperplasie, -schrumpfung, -juckreiz, Mundgeschwüre, Zahnempfindlichkeit, Unwohlsein, grippeähnl. Erkrank., Pyrexie, system. Überempfindlichkeit (einschl. anaph. Schock), Weichteilnekrose, Zellgewebsentzündung u. Abszess am Verabreichungsort, Geschmacksverlust u. Zahnfleischverfärbung.

Weitere Hinw.: s. Fachinform. Apothekenpflichtig. Stand: 10/2014. Pharmaz. Untern.: Dexcel® Pharma Ltd., 7 Sopwith Way, Drayton Fields, Daventry, Northamptonshire, NN11 8PB, UK, Mitvertreiber: Dexcel® Pharma GmbH, Carl-Zeiss-Straße 2, 63755 Alzenau, Deutschland, Tel.: 06023/9480-0, Fax: 06023/9480-50.

Quelle: Dexcel Pharma

Foto: Dexcel Pharma
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