Branchenmeldungen 21.09.2026
Symbionic Teeth: Mehr als herkömmliche Zahnimplantate
Entzündungen durch Plaquemigration
Das bedeutet: Zwischen Implantatoberfläche und Weichgewebe besteht ein offener Zugang in die Tiefe des periimplantären Gewebes. Über diesen Zugang dringt Plaque ein, entzündet zunächst das Weichgewebe (Mukositis) und arbeitet sich allmählich zum Knochen vor, wo sie eine Periimplantitis verursacht. Die Schäden einer Periimplantitis können irreversibel sein und zum Implantatverlust führen.
Folglich sind Gewebeentzündungen bei Zahnimplantaten kein Versäumnis des Behandlers, sondern ein Ergebnis von Produkteigenschaften.
Weichgewebe spielt Schlüsselrolle
Wie Zahnimplantate osseointegrieren auch Symbionic Teeth. Allerdings gehen Symbionic Teeth einen entscheidenden Schritt weiter: Auch das Weichgewebe verbindet sich mit ihnen. Ergebnis dieses nachgewiesenen Vorgangs ist eine Schutzbarriere, die Plaque den Weg zum Knochen versperren kann (siehe Teaserbild).
Symbionic Teeth: Zahnersatz, der Plaque vom Knochen fernhalten kann
Mit ihrer mukosalen Schutzbarriere legen Symbionic Teeth die Grundlage für echte, langfristige Behandlungserfolge. Das Risiko der erwähnten Nebenwirkungen lässt sich mit Patent™ Symbionic Teeth deutlich reduzieren (0 % Periimplantitis in klinischen Langzeitstudien2, 3); Symbionic Teeth ermöglichen Zahnersatz mit der Ästhetik eines natürlichen Zahns2 (siehe Abb. unten); Weniger Komplikationen bedeuten weniger Revisionen, was freie Kapazitäten für neue Patienten schafft.
Auf einen Blick
- Im Knochen verankert sich jede Lösung
- Der Unterschied liegt im Weichgewebe
- Weichgewebe verbindet sich mit Symbionic Teeth
- Die entstehende Schutzbarriere kann Plaque vom Knochen fernhalten
- Dadurch wird das Risiko von chronischen Entzündungen deutlich reduziert2, 3
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1 Derks & Tomasi, 2015 | Journal of Clinical Periodontology (JCP) | DOI: 10.1111/jcpe.12334
2 Brunello et al., 2022 | Clinical Oral Implants Research (COIR) | DOI: 10.1111/clr.14005
3 Karapataki et al., 2023 | International Journal of Oral & Maxillofacial Implants (JOMI) | DOI: 10.11607/jomi.10284