Branchenmeldungen 14.07.2026

Höchstleistung trotz stiller Entzündung? Symbionic Teeth als moderne Alternative zu Zahnimplantaten

PATENT MEDICAL – Insbesondere Spitzensportler, die täglich Höchstleistung abrufen müssen, können sich Entzündungen, wie sie bei Zahnimplantaten häufig auftreten, nicht leisten. Mit Symbionic Teeth gibt es eine fortschrittliche Alternative, die das Entzündungsrisiko deutlich reduzieren kann – so die Take-Home-Message des diesjährigen paroknowledge-Kongresses in Kitzbühel.

Höchstleistung trotz stiller Entzündung? Symbionic Teeth als moderne Alternative zu Zahnimplantaten

Foto: Patent Medical

Leistungsdaten als Entscheidungskriterium im Spitzensport

Im Spitzensport werden medizinische Entscheidungen zunehmend datenbasiert getroffen. Denn Spitzensportler ordnen objektiven Leistungsdaten und ihrem Endresultat alles unter. Zahnersatz wird dabei ähnlich bewertet wie Trainingssteuerung, Regeneration oder das Material des Equipments. Entscheidend sind Entzündungsfreiheit und Langzeitfunktion unter maximaler Belastung.

Entzündungsrisiken bei Zahnimplantaten

Vor diesem Hintergrund rücken alternative Versorgungskonzepte zu Zahnimplantaten stärker in den Fokus. Laut einer vielzitierten Meta-Analyse treten bei drei Viertel der Patienten mit Zahnimplantaten Entzündungen auf (43% Mukositis und 22% Periimplantitis; Derks & Tomasi 2015). Diese verlaufen oft schleichend und bleiben lange unbemerkt, bis Symptome wie Schmerzen auftreten.

Genau das ist für Spitzensportler relevant: Unbemerkte Entzündungsprozesse können den Körper zusätzlich belasten und die Performance beeinträchtigen. Dabei entscheiden gerade im Spitzensport oft Hundertstelsekunden und Millimeter über Sieg oder Niederlage.

In ihrer Keynote auf der paroknowledge 2026 betonte die ehemalige Profiskirennläuferin Lizz Görgl: „Ich hatte den Anspruch, meinen Körper ständig zu optimieren, um Leistungseinbußen zu vermeiden. Bei Zähnen ist es allerdings tricky, weil man Entzündungen nicht sofort merkt.“ Nach dem Verlust zweier Zähne vor rund acht Jahren erhielt die Weltmeisterin in Abfahrt und Super-G keine Zahnimplantate als Ersatz, sondern Symbionic Teeth.

Symbionic Teeth als fortschrittliche Alternative

Symbionic Teeth unterscheiden sich von Zahnimplantaten dadurch, dass sie eine Schutzbarriere im Weichgewebe ausbilden. Diese schützt das umliegende Gewebe vor Plaquemigration – der Hauptursache für Entzündungen bei Zahnimplantaten. In klinischen Langzeitstudien wurden bei Symbionic-Teeth-Patienten 0% Periimplantitis und sehr geringe Mukositis-Raten festgestellt (10% und 13%; Brunello 2022, Karapataki 2023).

Wenn Sie mehr über Symbionic Teeth – die Zahnersatzlösung der neuesten Generation – erfahren möchten, kontaktieren Sie Patent Medical: www.mypatent.com/mucosal-defense-barrier

Lizz Görgl


Nach der paroknowledge 2026 betonte Lizz Görgl: „Zum ersten Mal habe ich mich mit dem Thema Periimplantitis beschäftigt und gesehen, dass es keineswegs selbstverständlich ist, über viele Jahre hinweg einen gesunden Zahnersatz zu haben. In meiner Zeit als Spitzensportlerin und auch jetzt ist es mir wichtig, auf meine Mundgesundheit zu achten.“

Dr. Harald Fahrenholz


Der behandelnde Zahnarzt von Lizz Görgl, Dr. Harald Fahrenholz aus Wien, kommentierte in seinem Vortrag: „Als Co-Autor einer klinischen Langzeitstudie und mit meinen Erfahrungen aus knapp 20 Jahren Anwendung kann ich sagen: Das Problem der Periimplantitis existiert mit Symbionic Teeth nicht.“

Dr. Roland Glauser


Der Zürcher Forscher Dr. Roland Glauser präsentierte zudem neueste Forschungsergebnisse: „Bei Symbionic Teeth sehen wir erstmals ein Verwachsen mit Weichgewebe. Die hieraus resultierende mukosale Schutzbarriere ähnelt der eines natürlichen Zahns.“

Dieser Beitrag stammt von dem Anbieter und spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider.
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