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Zimmer Biomet Live-OP des Monats

Atraumatische operative Entfernung eines lateralen Schneidezahnes im OK mit anschließender Sofortimplantation


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  • 1976–1982 Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien mit Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde am 28.05.1982
  • 1982–1984 Zahnärztlicher Lehrgang an der Wiener Universitätszahnklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde mit Facharztprüfung im Juni 1984
  • 1984 Universitätsassistent an der Abteilung Orale Chirurgie der Univ. Zahnklinik Wien, Prof. G. Watzek
  • 1986 Studienaufenthalt Prof. Tetsch (Mainz) Orale Chirurgie u. Implantologie
  • 1987 Eröffnung der zahnärztlichen Ordination in Wien 18, Klostergasse 37
  • 1988 Studienaufenthalt Prof. Berthold (Bern), Orale Implantologie
  • 1992 Habilitation über das Gesamtfach Zahn-, Mund- u. Kieferheilkunde
  • seit 1995 Vorstandsmitglied des Zweigvereins Wien der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK)
    Tagungspräsident des Österreichischen Zahnärztekongresses Wien
  • 1999–2017 Präsident des Zweigvereins Wien der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK)
  • 2004 Zertifizierung für Spezialist Parodontologie European Dental Association (EDA)
  • seit 2008 Vizepräsident des Dachverbandes der Österreichischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK)
  • seit 2009 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Parodontologie (ÖGP)
    Gründung der ‚LICUS’ Ges.m.b.H – „The Lech Institute of Dentistry“ gemeinsam mit Dr. Gerhard Iglhaut
  • seit 2017 alleiniger Gesellschafter der Licus Ges.m.b.H

Über 40 nationale und internationale Publicationen Referententätigkeit im In- und Ausland.

Info

Die geplante Live-OP zeigt die atraumatische operative Entfernung des Zahnes 22, welcher subgingival frakturiert ist, unter maximaler Schonung und Erhaltung der bukalen Knochenlamelle. Da der Zahn endodontisch versorgt war, wird die Apikalregion kürettiert. Gezeigt werden die Vorteile der non-guided Aufbereitung des Implantatbettes, welche im Speziellen beim lateralen Schneidezahn im OK meistens nach palatinal von der Alveolenachse abweicht. Nach definitiver Implantatbettgestaltung ist das Inserieren eines T3® Implantates (Zimmer Biomet ) geplant. Dieses wird lege artis, bezogen auf die bukkale Knochenlamelle, ca. 1mm subkrestal gesetzt. Nach Einbringen von humanem spongiösem Knochenersatzmaterial in Granulatform (Puros®, Zimmer Biomet) in den Spalt zwischen Implantatoberfläche und Alveolenwand und gegebenenfalls Augmentation der möglicherweise defekten bukkalen Knochenlamelle wird die Alveole mit einer kreuzvernetzten Kollagenmembran abgedeckt und mit einer Matratzennaht in Position gehalten. Um das Risiko eines Implantatverlustes nicht einzugehen, wird bewusst auf eine Sofortversorgung verzichtet.

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