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Die digitale Volumentomografie ist seit rund 25 Jahren verfügbar und hat in dieser Zeit eine enorme technische Entwicklung durchlaufen: kleinere Aufnahmevolumina, verbesserte Detektoren, gepulste Belichtung und ausgefeilte Low- bzw. Ultra-Low-Dose-Protokolle ermöglichen heute eine Bildgebung, die in vielen Fragestellungen eine neue diagnostische Qualität erreicht. Fotos: © Prof. Gerhard Polzar
zum FachartikelAbb. 1 Frontalansicht vor Behandlungsbeginn.
Abb. 2 Profil vor Behandlung mit fehlender Unterstützung der Oberlippe.
Abb.3 Intraoral links mit Frontalem Kreuzbiss und Schaltlücke im 2. Quadranten.
Abb.4 Intraoral rechts mit Schaltlücke im 4. Quadranten.
Abb. 5 Attritionsspuren der Frontzähne 11 u. 41.
Abb.6 Startsituation der Alignertherapie in Onyx Ceph.
Abb.7 Quick Ceph Therapieziel, OK.
Abb.8 Definiertes Therapieziel mit 20 Aligner.
Abb.9 Situation nach Abschluss der Therapie in 12 Monaten wurde der frontale Kreuzbiss erfolgreich überstellt.
Abb.10 Profilvergleich, vor und nach der Medi.Ligner Therapie. Eine eindrucksvolle Harmonisierung des Gesichtsprofils wurde erreicht.
Abb.11 Nach aktiver Therapie mit Überstellen des Kreuzbisses wirkt das Gesicht entspannter und harmonisch.
Abb.12 Horizontale Übersicht der parasag. exzentrischen Schnittführung.
Abb.13 Dreidimensionale Darstellung des Verlaufes der PEP.
Abb.14 PEP rechts vor und nach kieferorthopädischer Therapie ist der dorsocraniale Gelenkspalt gleichgroß geblieben.
Abb.15 PEP links hat sich nach der Überstellung des Kreuzbisses die dorsolaterale Kompression des Gelenkspaltes aufgelöst. Der Kondylus steht jetzt in zentraler Position.
Abb.16 Neutraler Gesichtstyp mit 130°-132° Interinzisalwinkel.
Abb.17 Beim Horizontalen Typ stehendie Schneidezähne idealerweise etwas steiler.
Abb.18 Beim vertikalen Typ stehen die Inzisiven in Anteinklination.
Abb.19 OK-Front im Kreuzbiss, retroinkliniert.
Abb.20 Winkel.
Abb.21 Situation nach aktiver Therapie. Die Abweichung zur idealen Stellung beträgt nur noch 10° und hat sich somit um 18,7° verbessert.
Abb.22 Ausgeprägter caudaler Ansatz des M.masseter gibt den Hinweis auf dauerhaft erhöhte Muskelaktivität.
Abb.23 M. massetericus Hyperaktivität zieht den Jochbogen nach kaudal.
Abb.24 Wirkung der Kaumuskulatur auf den Prozessus coronoideus. Bei mäßig aktivem Muskel bleibt der Unterkieferfortsatz relativ klein.
Abb.25 Verstärkte Muskelaktivität bewirkt ein deutliches Längenwachstum des Prozessus coronoideus.
Abb.26 Der anteriore Sporn des Atlaswirbels kann als Orientierung für die achsengerechte Rotation dienen.
Abb.27...bis sich die Spitze des Prozessus Coronoideus bildlich als Tangente mit dem Unterrand des Jochbogens berühren.
Abb.28 Je länger der dahinterliegende Processus coronoideus (wegen erhöhter Muskelaktivität!) und je tiefer der untere Rand des Jochbogens (ebenfalls wegen erhöhter Muskelaktivität), desto mehr muss man den Schädel in seiner sagittalen Rotationsachse drehen, um eine tangentiale Abbildung der beiden Strukturen zu erreichen.
Abb.29 Messstrecke mit Markierung des Messabschnittes.
Abb.30 Ergebnis rechts 35,7mm, ca 5 mm mehr als auf der linken Seite.
Abb.31 Ergebnis links nur 30.3 mm, demnach liegt die Hauptkauseite rechts.
Abb.32 Patientin mit negativen ZyGoDi-Wert, da eine Tangete bei Überlagerung der UK-Basis nicht gebildet werden kann.
Abb.33 Gleiche Patientin hat auf der linken Seite einen kleineren ZyGoDi-Wert. Folglich ist dies die Seite, mit der sie mehr Kauaktivität entfaltet.
Abb.34 ZyGoDi rechts vor Therapie 43,0mm.
Abb.35 ZyGoDi links vorher 44,9mm.
Abb.36 ZyGoDi nach Behandlung auf 37,2 mm reduziert.
Abb.37 ZyGoDi nachher, hat sich auf 46,1mm erhöht. Nun liegt eine deutliche Kauseitenpäverenz der linken Seite vor, was dem Linksty auch entspricht.
Abb.38 Atemwege Anfang ohne Einengung im oropharyngealen Bereich des Respirationstraktes.
Abb.39_ Auch nach Behandlungsende sind die pharyngelaen Atemwege frei.
Abb.40 Okklusionsebene parallel zur Craniosphere.
Abb.41 Die Sagittalebene von der Mitte der Ohrachse ausgehend liegt parallelversetzt und beschreibt für die linke Schädelhälfte eine größere Raumforderung.
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