Branchenmeldungen 26.08.2026

Digitale Technologien, neue Workflows und starke Impulse für das Labor – die neue ZWL ist da!



Wie lassen sich digitale Technologien so einsetzen, dass sie im Labor tatsächlich zu besseren und effizienteren Abläufen führen? Und welche Rolle spielen dabei klare Strukturen, Kommunikation sowie Erfahrung? Die neue ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor 4/2026 widmet sich unter dem Schwerpunkt „Digitale Technologien“ genau diesen Fragen und zeigt, wie vielfältig die digitale Transformation der Zahntechnik voranschreitet.

Digitale Technologien, neue Workflows und starke Impulse für das Labor – die neue ZWL ist da!

Foto: Mock-up: © Ptr – stock.adobe.com | Hintergrund: © Imagine World – stock.adobe.com

Dr. Maria Grazia Di Gregorio-Schininà, Prof. Dr. Hans-Joachim Nickenig, M.Sc. und ZTM Bastian Wagner beleuchten anhand eines komplexen prothetischen Falls, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit und digitale Strategien ineinandergreifen. Ihr Beitrag erörtert, wie digitale Diagnose- und Planungssysteme dazu beitragen können, anspruchsvolle prothetische Versorgungen präzise zu planen und individuelle Patientenwünsche mit funktionellen und technischen Anforderungen zu verbinden. Ergänzend erläutern ZT Ann Sophie Benecke und ZTM Rayk Seemann am Beispiel einer Teleskopversorgung ihren individuellen CAD/CAM-Workflow und zeigen, wie sich digitale Verfahren für hochwertige herausnehmbare und festsitzende Versorgungen nutzen lassen. Zudem demonstriert der Fachbeitrag „Der vollständige digitale Workflow in der modernen Zahnmedizin“, wie Intraoralscan, Gesichtsscan, funktionelle Analyse und DVT zu einem integrierten digitalen Patientenmodell zusammengeführt werden und damit die Grundlage für eine präzisere, planbare Zusammenarbeit von Praxis und Labor schaffen.

Warum ein digitaler Workflow mehr ist als die Aneinanderreihung einzelner Technologien ist, erläutert der „Fahrplan für die digitale Zahntechnik“ in der Rubrik Labor. ZT Florian Roth wiederum widmet sich dem Weg vom digital geplanten Wax-up zur definitiven ästhetischen Restauration und zeigt, wie sich mit der Injection-Moulding-Technik Arbeitsprozesse präziser und reproduzierbarer gestalten lassen.

Doch Zukunftsfähigkeit entscheidet sich nicht allein an Scanner, Fräsmaschine oder Software: Unter dem Titel „Ausbilder führen oder verlieren: Warum gute Ausbildung klare Rollen braucht“ behandelt Florian Daumüller eine zentrale Zukunftsfrage vieler Dentallabore: Wie gelingt es, Nachwuchskräfte nicht nur fachlich auszubilden, sondern ihnen Orientierung zu geben und sie langfristig für den Beruf zu begeistern?

Die neue ZWL 4/2026 liefert damit reichlich Stoff für alle, die ihr Dentallabor digital, effizient und zugleich mit dem Blick fürs zahntechnische Handwerk weiterentwickeln möchten. Jetzt online als ePaper entdecken!

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