Anzeige
Branchenmeldungen 14.12.2016

Ist der digitale Abdruck „salonfähig“?

Ist der digitale Abdruck „salonfähig“?

Alexander Fehrmann, CEREC-Berater bei db, über den digitalen und konventionellen Abdruck in der Kieferorthopädie.

Smartphone, Tablets, digitales Röntgen und alle Daten sofort und überall verfügbar – dem einen ein Gräuel, dem anderen bringt es Freude und Spaß. Wir sind heute mehr als jemals zuvor im Internet unterwegs und hinterlassen überall unsere Spuren. So sieht unser Alltag aus: Wir werden von allen Seiten mit der Geschwindigkeit der Daten überrascht und immer mehr Bereiche unseres täglichen Lebens werden digital.

Wie sieht es in der KFO-Praxis aus? Nehmen Sie noch konventionelle Abdrücke? In vielen Zahnarztpraxen gehört der digitale Abdruck schon zum Tagesgeschäft und wird dort sehr erfolgreich angewendet. Wa­rum sind viele KFO-Praxen nur „teil-­digital“, obwohl wir doch im Alltag von der Digitalisierung so begeistert sind? Es wird digital geröntgt, die Patientenaufnahme ist digital und die Praxisalarmanlage alarmiert mich auf meinem Smartphone, wenn ein Einbruch vorliegt.

Sind Sie immer noch skeptisch gegenüber einem oralen Scan im KFO-Bereich? Haben Sie eventuell die Gerüchte im Kopf, von denen es heißt: „Das passt nicht, der Biss ist nicht richtig und schon gar nicht im KFO-Bereich!“ Dann kann ich Sie beruhigen. Ja, digitale Intraoralscanner sind „salonfähig“ geworden. Es gibt zahlreiche Studien von unterschiedlichen Einrichtungen, die die Genauigkeit der Methoden untersucht haben und zu dem Ergebnis kommen: Digitale Abdrücke stehen einem konventionellen Abdruck in keiner Weise nach und sind teilweise sogar genauer. Die Vorteile der digitalen Abdrücke überwiegen die konventionelle Herstellung und haben somit einen alltagstauglichen Standard erreicht.

Was ist mit der kieferorthopädischen Anwendung? Auch hier kann ich Sie beruhigen. Hier sind ebenfalls diverse Untersuchungen durchgeführt worden und auch diese haben die Ergebnisse bestätigt! Hätten Sie das gedacht? Das eröffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten! Direkt verfügbar, immer wieder reproduzierbar, und vor allem: Weg von der Gipsküche und der umständlichen Herstellung der Planungs- und Arbeitsmo­delle und hin zum digitalen Abdruck. Delegieren Sie weiterhin die Abdrucknahme an Ihre Assistenz und steigern Sie Mitarbeiterzufriedenheit. Weg von der Archivierung der physischen Modelle in meterlangen Schränken, die eh nur Einstauben! Sie können über diverse Schnittstellen, wie z.B. externe Herstellung, Modelle anfertigen lassen und ha­ben diese innerhalb von ein bis zwei Tagen in der Praxis. Noch effektiver und wirtschaftlich interessant ist, Sie stellen Ihre eigenen Planungs- und Arbeitsmodelle mittels 3-D-Drucker her. Diese Technik nimmt immer mehr Einzug in den zahntechnischen Bereich, ist extrem genau und die Materialvielfalt ist hier sehr umfangreich. Stellen Sie Ihre eigenen Übertragungsschienen her, bestellen Sie sich per Onlineversand der Modelldaten Ihre auf den Patienten individuell gefertigten Korrekturschienen bei namenhaften Lieferanten. Bieten Sie sich selbst einen zeitgemäßen Arbeitsablauf, steigern Sie Ihre wirtschaftliche Lage, den Behandlungskomfort Ihrer Mitarbeiter und Ihrer Patienten. Dies sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten des digitalen Abdrucks.

Wenn wir mit diesen Argumenten Ihr Interesse geweckt haben, dann kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich und vereinbaren einen Demotermin bei Ihnen in der Praxis. Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter Tel. 0800 1814949 und wünschen Ihnen bis dahin eine erfolgreiche Zeit.

Alexander Fehrmann, Cerec CAD/CAM-­Spezialist bei dental bauer, ist seit ca. 18 Jahren im Dentalbereich tätig. Seit 2009 ist er als Fachberater mit dem CEREC-System vertraut und schätzt die Vorteile für Patienten und Behandler gleichermaßen.

Quelle: Winter Spezial dental bauer

Foto: © dental bauer
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige