Branchenmeldungen 03.08.2026

Sechs weibliche und zwei männliche Delegierte vertreten die BLZK im VFB

Frischer Wind und geballte Kompetenz: Für das Jahr 2026 entsendet die Bayerische Landeszahnärztekammer acht Delegierte in den Verband Freier Berufe in Bayern (VFB). Das Team setzt sich aus sechs Frauen und zwei Männern zusammen und steht damit für eine moderne, vielfältige und zukunftsorientierte Interessenvertretung der freien Berufe.

Sechs weibliche und zwei männliche Delegierte vertreten die BLZK im VFB

Foto: BLZK

Neben dem BLZK-Präsidenten Dr. Dr. Frank Wohl und dem zuständigen Referenten Freie Berufe und Europa, Dr. Sascha Faradjli, wurden mit BLZK-Vizepräsidentin Dr. Barbara Mattner, Dr. Dorothea Schmidt, Dr. Brunhilde Drew, Dr. Margot Proeller, Dr. Britta Dittmann und Dr. Katharina Reckhenrich ausschließlich Frauen benannt. Diese Delegierten werden die Anliegen der bayerischen Zahnärzteschaft vertreten und wollen die Stimme des Berufsstandes auch in Zukunft kraftvoll in die gemeinsame Arbeit der freien Berufe einbringen. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und ihrer fachlichen Expertise leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung berufspolitischer Themen.

Die Delegiertenversammlung des VFB findet am Mittwoch, 11. November, statt. Dort kommen die Vertreterinnen und Vertreter zusammen, um aktuelle Herausforderungen, Entwicklungen und Zukunftsthemen der freien Berufe zu beraten.

Autor: Julika Sandt, Leiterin der Stabsstelle Politik der BLZK

Bayerisches Zahnärzteblatt 07/26

Bayerisches Zahnärzteblatt


Dieser Beitrag wurde im BZB Bayerisches Zahnärzteblatt erstveröffentlicht.

Das BZB – Bayerisches Zahnärzteblatt ist das amtliche Mitteilungsblatt der Bayerischen Landeszahnärztekammer für alle Zahnärzte in Bayern. Es wird von der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB) in einer Herausgebergemeinschaft publiziert. 

Das Magazin berichtet über gesundheits- und standespolitische Themen, über Praxisführung mit Abrechnungs-, Rechts- und Steuerfragen sowie Wissenschaft und zahnärztliche Fortbildung. 

 

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