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Im Gespräch gehen wir unter anderem auf die notwendige Novellierung einer alten Begrifflichkeit sowie auf die deutliche Schere zwischen Versorgungsbedarf und tatsächlich vorhandener Abdeckung und die Behauptung ein, dass die mobile Zahnmedizin nicht nachhaltig wirtschaftlich sei.
„Unser Fachgebiet ist mit Vorurteilen beladen. Das erschwert gerade bei jungen Kollegen den Zugang. Schon die Begrifflichkeit ist das Problem. Der Begriff der Alterszahnmedizin muss verschwinden, weil er Gedanken und Reaktionen freisetzt – wie Altersbeschwerden, Sterblichkeit und unangenehme Gerüche – mit denen sich keiner identifizieren möchte. Es muss anders verpackt werden. Man würde ja auch kein iPhone in einer Ölsardinenbüchse kaufen!“ (Dr. Michael Weiss)
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