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Die Kernmessage der Leitlinie deckt sich mit den Hinweisen und Erfahrungswerten von Dr. Eble: Das dreidimensionale, röntgenbasierte Schnittbildverfahren sollte nie als Routinediagnostik, sondern nur bei rechtfertigender Indikation eingesetzt werden. Ist diese Bedingung erfüllt, bietet das DVT-Verfahren einen echten diagnostischen Mehrwert für die Endo-Versorgung.
„In der Endodontie hat es die digitale Volumentomografie bisher immer etwas schwer gehabt, bedingt durch die Frage nach der Leistungsfähigkeit der Geräte, aber auch durch das Thema Strahlenbelastung. In den letzten Jahren hat sich aber bei den Geräten viel entwickelt, wir bekommen heutzutage hochauflösende Bilder, die einen enormen Informationsgewinn bieten. Dabei gilt natürlich als erste Regel: Der gesundheitliche Nutzen eines DVT muss gegenüber dem Strahlenrisiko ausnahmslos überwiegen.“
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