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Eine 40-jährige Patientin wurde von ihrem HNO-Arzt in unsere Praxis für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie überwiesen. Die Überweisung erfolgte aufgrund eines in der Computertomografie (CT) nachgewiesenen, röntgendichten Fremdkörpers in der linken Kieferhöhle. Die Läsion wies eine Größe von etwa 7 mm auf. Klinisch klagte die Patientin über ein anhaltendes Druckgefühl im linken Mittelgesicht sowie über wiederkehrende, als „Erkältung“ wahrgenommene Beschwerden, entsprechend einer chronischen Sinusitis mit rezidivierenden akuten Schüben.
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