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Die allogene Schalentechnik

Straumann Live-Tutorial


Vita

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  • 2003 - 2009 Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Giessen und der Université de Lausanne, Schweiz
  • 2008 - 2009 Praktisches Jahr am Universitätsspital Zürich (Schweiz), Addington Hospital Durban (Südafrika) und am Kantonsspital St. Gallen (Schweiz)
  • 2005 - 2008 Studium der Gesundheitsökonomie an der SRH Fernfachhochschule Riedlingen, Abschluss: Betriebswirt für Gesundheitsökonomie (FH/HB)
  • 2010 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mainz
  • seit 2012 Betreuung einer propektiven Multicenter-Studie (GAST Profile Studie)
  • seit 2013 Autor und Teilnehmer an der Konsensuskonferenz zur Erstellung der S3-Leitlinie "Implantat-Versorgung zur oralen Rehabilitation im Zusammenhang mit Kopf-Hals-Bestrahlung"
  • seit 2015 Sprecher des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • seit 2015 Federführender Autor der Aktualisierung der S3-Leitlinie "Antiresorptiva-assoziierte Kiefernekrosen"
  • seit 2017 Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • seit 2017 Federführender Autor des Konsensuskonferenz des International Team for Implantology (ITI) über den Einsatz von durchmesserreduzierten (schmalen) Zahnimplantaten
  • seit 02/2019  Gewähltes Mitglied des International Team for Implantology (ITI Fellow)

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Tumorbiologie, Wachstumsfaktoren im Tumor
  • Tumorprävention
  • Mundschleimhauterkrankungen
  • Biomaterialien
  • Tissue Engeneering
  • Implantologie/Implantatoberflächen
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  • 2001–2007 Studium der Medizin an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz sowie an der Universität Zürich, Schweiz
  • 2005–2010 Studium der Zahnmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt sowie an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
  • 2007 Medizinische Promotion: „Evaluierung der Image-zytometrischen DNA-Analyse als Diagnoseverfahren bei Patienten mit primärer Achalasie“
  • 2010 Zahnmedizinische Promotion: „Modulation der thrombozytären Zytokinfreisetzung durch alloplastische Knochenersatzmaterialien“
  • 2010 Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“
  • 2012 Fakultätsmitglied und Ehrenprofessor (Prof. h.c.), Department of Oral and Maxillofacial Surgery, M.R. Ambedkar Dental College and Hospital, Bangalore, India
  • 2007–2013 Assistenzarzt an der Klinik für Mund-, Kiefer-, und Gesichtschirurgie an der Universitätsklinik Mainz; Direktor Prof. Dr. Dr. Wagner
  • 2012/2013 Einjähriger Aufenthalt als Gastprofessor der Harvard Medical School, Boston, USA. Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • 01/2014–12/2017 Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt und schließlich Stellvertretender Klinikdirektor an der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Rostock; Direktor Prof. Dr. Dr. B. Frerich
  • 10/2013–02/2016 Masterstudium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen an der Universität Kaiserslautern und der Universität Witten/Herdecke
  • 2015 Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie (Privatdozent Dr. med. habil.)
  • Februar 2016 Erlangen der Qualifikation Master of Arts (MA), Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
  • Juli 2016 Absolvieren Curriculum Implantologie der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern; Erlangen Tätigkeitsschwerpunkt: Implantologie
  • September 2016 Erlangen der Zusatzbezeichnung „Fellow of the European Board of Oro-Maxillo-Facial Surgery Head and Neck Surgery (FEBOMFS)“
  • Dezember 2016 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen (MKG-Chirurgie)
  • April 2017 Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereichs “Electrically Active Implants, ELAINE” der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG)
  • 2018–jetzt Ernennung zum Leitenden Oberarzt/Stellvertretenden Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer-, und Plastische Gesichtschirurgie der Universitätsmedizin Mainz; Direktor Prof. Dr. Dr. B. Al-Nawas
  • Oktober 2018–jetzt Berufsbegleitendes Studium „Master of Science in Epidemiology“

 

Forschungschwerpunkte:

  • Onkologie und Orale Medizin
  • Modifikation und externe Stimulation von Biomaterialien
  • Schmerz und Anästhesie

 

Klinische Schwerpunkte:

  • Mikrovaskuläre Chirurgie
  • Onkologische Therapie
  • Kiefergelenkserkrankungen
  • Dentoalveoläre Chirurgie

 

Mitgliedschaften und Tätigkeiten bei Fachgesellschaften:

  • 2014–2018 Federführender Autor und Leitlinienkoordinator der S3-Leitlinie „Zahnärztliche Chirurgie unter oraler Antikoagulation/Thrombozytenaggregationshemmung“ der DGZMK
  • November 2016–Oktober 2018 Vorstandsmitglied und Finanzreferent „Interdisziplinärer Arbeitskreis Zahnärztliche Anästhesie“
  • April 2018 Fellow of the International Team for Implantology (ITI)

 

  • Mitglied European Association for Cranial Maxillo Facial Surgery (EACMFS)
  • Mitglied Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
  • Mitglied Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)
  • Mitglied Arbeitskreis Orale Pathologie und Medizin (AKOPOM)
  • Mitglied International Association of Oral & Maxillofacial Surgeons (IAOMS)
  • Mitglied Deutscher Hochschulverband

 

Mitarbeit bei wissenschaftlichen Zeitschriften:

  • 2015 Associate Editor und Mitglied des Editorial Boards „Journal of Oral Pathology and Medicine“ (Impact Factor 1,859)
  • 2017 Mitglied des Editorial Boards „Clinical Oral Investigations“ (Impact Factor 2,207)
  • 2018 Schriftleiter und Redaktionsmitglied “Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie”
  • 2018 Schriftleiter und Redaktionsmitglied “wissen kompakt”
  • 2019 Section Editor „Journal of Cranio-Maxillofacial Surgery” (Impact Factor 1.942)

 

Wissenschaftlicher Gutachter in > 20 medizinischen Journals; Autor mehrerer Bücher sowie > 300 nationaler und internationaler Publikationen

Info

Allogene Knochenersatzmaterialien erfreuen sich in der Implantologie zunehmender Beliebtheit. Im Live-Tutorial „Die allogene Schalentechnik“ geben Priv.-Doz. Dr. Dr. Peer W. Kämmerer und Priv.-Doz. Dr. Dr. Eik Schiegnitz eine komplette Übersicht über die allogenen Knochenersatzmaterialien und werden dem Anwender die verschiedenen möglichen Indikationen vorstellen. User können das Tutorial live auf ZWP online verfolgen und einen CME-Punkt erwerben.

Hierbei werden Vor- und Nachteile gegenüber dem autologen Knochentransplantat und anderen Knochenersatzmaterialien diskutiert. Auch rechtliche Aspekte im Rahmen der Patientenaufklärung werden beleuchtet. In Live-OP-Videosequenzen wird die allogene Schalentechnik beispielhaft an zwei Patientenfällen erklärt und essenzielle klinische Tipps und Tricks vorgestellt. Hierbei wird zum einen die Insertion einer allogenen Schale in der Oberkieferfront ausführlich gezeigt. In einem zweiten Patientenfall wird das Weichgewebsmanagement und die Implantatinsertion nach Augmentation mittels Schalentechnik dargestellt. Bei diesen Patientenfällen wird der spezifische Fokus auf die Patientenvorbereitung, Schnittführung, Weichgewebsmobilisation und die Schalenpositionierung gelegt. Priv.-Doz. Dr. Dr. Kämmerer und Priv.-Doz. Dr. Dr. Schiegnitz geben in diesem Tutorial Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema allogener Knochen und vermitteln einen praxisnahen Algorithmus zur Anwendung der allogenen Schalentechnik.

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