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Go Digital – Von der Diagnostik bis zur Gesamtkieferästhetik


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AUSBILDUNG

  • Sept 1985–Juni 1990 Doctor medic. stom. (D.M.D) Universität für Medizin Fakultät für Zahnmedizin Temeschburg
  • Januar 1990–Juli 1993 Oralchirurgische Ausbildung in der Fortbildungsakademie Karlsruhe
  • Juli 1993 Private Office for Dentistry (Mainfield Implantologie, Periodontologie and Esthetic Dentistry) in Bruchsal 
  • 1995 Training „Harvard Week“
  • Mai 1998 Spezialist Implantologie der DGZI
  • Sept 2002 Diplomate ICOI
  • Sept 2004 Expert Implantologie der DGOI
  • 2006–2007 Facharzt fur Dento-alveoläre Chirurgie, Universität für Medizin und Pharmazie „Carol Davila“ Bukarest   
  • Juli 2006 Zahnarztpraxis in Baden-Baden mit Tätigketschwerpunkt Implantologie, Parodontologie, Aesthetische Zahnheilkunde
  • 2011 Associate Professor University „Gr. T. Popa“ Iasi
  • 2012 Director DGOI Study Club Northbaden
  • 2012 Director HL Academy (affiliate to Seattle Study Club), Director HL Clinic Baden-Baden

MITGLIEDSCHAFTEN:

1.  DGOI (German Society of Oral Implantologie) founding Member, Expert und Director of the Study Club Baden
2   Diplomate ICOI (International Congress of Oral Implantologie)
3.  EAO (European Association of Osseointegration)
4.  BDO (Bundesverband Deutscher Oralchirurgen)
5.  ASA (American Society of Aesthetics)
6.  DGÄZ (Deutsche Geselschaft für Aesthetische Zahnheilkunde)
7.  DGZMK (Deutsche Geselschaft für Zahn, Mund und Kieferheilkunde)
8.  AACD (American Academy of Cosmetic Dentistry)
9.  Editory Advisor Prosthetic Implantology Paper Germany

REFERENTENTÄTIGKEIT:

2000 bis heute

Themen:

  • Advanced Techniques of Augmentation
  • Soft tissue Management
  • Aesthetics and Function in Complex Implant Cases
  • Minimmalinvasive Implantologie
  • Digital planning

PUBLIKATIONEN:

  • Die Einzelzahnimplantation in der täglichen Praxis Implantologie Journal 1/2004
  • Parameter der Ästhetik – Teil 1 – Einflussfaktoren für den Erhalt des periimplantären marginalen Knochens orale Implantologie, Zeitschrift für orale Implantologie 3/2006
  • Parameter der Äesthetik – Teil 2 – Einflussfaktoren für den Erhalt des periimplantären marginalen Knochens Zeitschrift für Orale Implantologie12/2006
  • Praxis Factors Influencing the Preservation of the Periimplant Marginal Bone
  • Implant Dentistry, Volume 16 Nr.2/2007
  • Minimalinvasive Implantologie mit small diameter Implants, Implant Practice February 2009, Volume 2, Number 1
  • Prospektive Untersuchung von Patientenfällen über ein Jahr Erfolgsfaktoren für die Behandlung mit Mini-Implantaten und ihre Bedeutung für die Praxis, Pip 4/2010
  • Aspects of oral morphology as decision factors in mini-implant supported overdenture, Romanian Journal of Morphology and Embryology 2010, 51(2):309–314
  • Patientenbuch: Orale Implantologie – Ein Handbuch fur Patienten, Spitta Verlag, 2011
  • Modified clinical approach for improved Aesthetics in full arch restoration, Dental Tribune, 2012
  • One Year of survival rate outcomes of innovative dental implants. prospective clinical study. In publication/Implant dentistry 2012
  • Application of synthetic Hydroxyapatite in dental surgery, EDI, 2012

Info

Digitale Technologie in klinischen Ansätzen von der digitalen Datenerfassung bis zum Ende der Vollbogenrehabilitation ist Thema des Web-Tutorials mit Dr. Henriette LernerJetzt registrieren!   

Ärzte stehen häufig vor herausfordernden Entscheidungen in Bezug auf die Arbeit mit Patienten mit einem Zahnversagen. Die Rehabilitation des Gebisses mit festsitzenden Restaurationen auf Zahnimplantaten ist als Stabilitätsfunktion und Ästhetik ein herausforderndes, aber erfolgreiches Verfahren. Eine feste Rehabilitation mit Zahnimplantaten im digitalen Ansatz erfordert eine Kombination aus präziser und vorhersehbarer Integration zuverlässiger digitaler Technologien in einen fließenden Workflow.

Der ästhetische, funktionelle und stabile Erfolg der festsitzenden Restaurationen ist in Bezug auf Implantatposition, Angulation, Zahnposition, Austrittsform und das Zusammenspiel von Zähnen und Gewebe häufig technisch anspruchsvoll. Der digitale Ansatz erfordert eine interdisziplinäre, gemeinsame digitale Bildung, Sprache und Parameter. Der Workflow folgt dem Pfad: SCAN / PLAN / MAKE / DONE und verwendet Parameter und wissenschaftlich fundierte Prinzipien in der digitalen Zahnmedizin.

Das Web-Tutorial zielt darauf ab, digitale Technologie in klinischen Ansätzen von der digitalen Datenerfassung bis zum Ende der Vollbogenrehabilitation mit Zahnimplantaten zu vermitteln; basierend auf wissenschaftlich erprobten Parametern und Schlussfolgerungen.

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