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Spätimplantation nach 3D GBR-Kieferkammregeneration

Einsatz eines Patent™ „Soft Tissue Level“ Zirkonimplantat-Systems


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  • 2020 Gründung & Direction / 'PH® ProfessorHermann Study Club Stuttgart Airport’ (PH® SCSA), Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2019 Gründung / OI® OralInnovations, Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2019 Gründung / PH® ProfessorHermann Institute for Implantology, Periodontics & Esthetic Dentistry, Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2019 Gründung und Neueröffnung / PH® Praxisklinik ProfessorHermann, Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2018 Praxisübernahme und Niederlassung / PH® Zahnarztpraxis ProfessorHermann, Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2017 'Angestellter Zahnarzt', Praxis Drs. Siegfried Hüttel-Löwe / Dr. Katrin Löwe, Filderstadt / Stuttgart-Flughafen (D)
  • 2015 – 2016 'Angestellter Zahnarzt', Implantat Competence Centrum, München, Praxis Drs. Claudio Cacaci / Dr. Peter Randelzhofer, München (D)
  • Seit 2010 Berufung 'Ausserplanmässiger Professor', 'Externer Oberarzt', Universität Greifswald (D) 
  • 2010 Anerkennung als 'Center of Clinical Excellence', 'Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DGParo)'
  • 2009 Anerkennung als 'DGParo Spezialist für Parodontologie' (D)
  • 2008 – 2015 'Partner', Praxis am Greifensee, Zürich, Dr. Markus Thoma (CH)
  • 2007 – 2010 'Privatdozent Dr. med. dent. habil.', 'Externer Oberarzt', Universität Greifswald, Prof. Dr. Dr. h.c. Georg B. Meyer (D)
  • 2007 Umhabilitation in 'Parodontologie und Restaurativer Zahnmedizin', Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (D)
  • Seit 2005 Fellowship 'Pierre Fauchard Academy' (PFA), Mesquite (USA)
  • 2004 – 2008 'Leitender Oberarzt' und 'Stellvertretender Direktor', Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum (ZFZ) Stuttgart, Prof. Dr. Johannes Einwag (D)
  • Seit 2003 Fellowship 'International Team for Implantology' (ITI), Basel (CH)
  • 2003 Habilitation in 'Parodontologie und Restaurativer Zahnmedizin / Implantologie', Universität Basel (CH)
  • 2001 – 2003 'Leitender Oberassistent', 'Wissenschaftlicher Fachbereichsleiter' und 'Direktor Postgraduierten-Programm', Universität Zürich, Prof. Dr. Dr. Felix Lutz / Prof. Dr. Thomas Imfeld, MBA (CH)
  • Seit 1999 Fellowship 'International Congress of Oral Implantologists' (ICOI), Upper Montclair (USA)
  • 1998 – 2000 'Oberassistent', Zentrum für Zahnmedizin der Universität Basel, Prof. Dr. Carlo P. Marinello, MS (CH)
  • 1997 – 1998 'Assistent' und 'Wissenschaftlicher Leiter Fachbereich Implantologie', Zentrum für Zahnmedizin der Universität Basel, Prof. Dr. Urs Zappa, MS (CH)
  • Seit 1997 'Clinical Assistant Professor', University of Texas, Health Science Center at San Antonio, Prof. Dr. David L. Cochran, DDS, PhD, MS, MMSci, FACD, FICD, Diplomate AAP (USA)
  • 1994 – 1996 'Visiting Assistant Professor', University of Texas, Health Science Center at San Antonio, Prof. Dr. David L. Cochran, DDS, PhD, MS, MMSci, FACD, FICD, Diplomate AAP (USA)
  • 1994 Eidg. dipl. 'Fachzahnarzt für Parodontologie', Bundesamt für Gesundheit, Bern (CH)
  • 1989 – 1994 'Assistent' am Zahnärztlichen Institut der Universität Basel, Prof. Dr. Klaus H. Rateitschak (CH)
  • 1988 Promotion zum 'Dr. med. dent.' an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Derek Gupta, FRCPath (D)
  • 1988 'Assistent' im Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Eberhard Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Dr. Peter Riethe (D)
  • 1987 Staatsexamen an der Eberhard Karls Universität Tübingen (D)

Info

Mit dem Mikrospalt intrasulkulär gesetzte STL® Soft Tissue Level“ Implantate haben keinenkrestalen Knochenverlust und erlauben dadurch die besteperiimplantäre Ästhetik aufgrund eines optimal biomimetischen Implantationsvorgehens in Analogie zur Anatomie des natürlichen Zahnes. Die ideale Etablierung der Biologischen Breite“ erlaubt bei STL® Soft Tissue Level“ Implantaten im Gegensatz zu BL® Bone Level Implantaten“ zudem ein schnelles Einheilen und entsprechende maximal entzündungsfreie sowie biokompatible Langzeitresultate. Metallfreie Zirkonimplantate haben aufgrund der dentinähnlichen Zahnfarbe auch besonders bei Vorliegen einer dünnen, periimplantären Gingiva signifikante Vorteile im Gegensatz zu potenziell gräulich durchschimmernden Titanimplantaten. Generell können Zirkonimplantate nicht beschliffen werden, da dadurch via Microcracks Frakturen bei diesen Implantaten initiiert werden können. Zudem liegen für die meisten Zirkonimplantate wenig oder keine Langzeitresultate vor. Im besonderen wurden in der Vergangenheit dabei in größerem Ausmaß häufig über Implantatfrakturen sowie auch kompletten Implantatverlust berichtet.  

In der OP zeigt Univ.-Prof. Dr. Joachim S. Hermann, Fachzahnarzt für Parodontologie (CH), step-by-step das Implantationsvorgehen mit dem Patent™ Dental Implant System. Dieses weist als einziges Zirkonimplantat-System exzellente Langzeitresultate über einen Zeitraum von 14 Jahren auf, ohne dass es quasi dabei zu Implantatfrakturen kam. Die besonders hydrophile, vergrößerte und einzigartig patentierte Implantatoberfläche erlaubt zudem eine außerordentliche Hart- und Weichgewebsintegration. Lastbut not least ist diese spezielle, patentierte Zirkonkeramik auch noch beschleifbar, was das klinische Vorgehen zudem noch signifikant vereinfachen kann. Insgesamt handelt es sich bei diesem Implantationsvorgehen darüber hinaus auch um ein Zwei-Komponenten-System, bei dem die Aufbauten nicht mehr verschraubt, sondern sicher im Implantat verklebt werden können. 

Im vorliegenden Fall waren insuffizient endodontisch behandelte und frakturierte Zähne (45, 46) mit je großen periapikalen Defekten via Allograft und porcinen, kreuzvernetzen Membranen 3D komplett alveolär als auch zusätzlich suprakrestal vier Monate prä implantationem augmentiert worden, was im Rahmen der Einleitung durch den Operateur genauer geschildert wird. Jetzt registrieren!

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