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Branchenmeldungen 21.02.2011

Individuell hergestellte Abutment-Systeme im Vergleich

Individuell hergestellte Abutment-Systeme im Vergleich

Was für Systeme gibt es, wo liegen die Unterschiede, wann braucht man was, wie sieht es aus mit der Kompatibilität der verschiedenen Systeme und Hersteller, was müssen Zahnärzte und Zahntechniker beachten?

Antworten gaben Experten von Astra Tech, Nobel Biocare und Straumann an einer Fortbildung, organisiert von Dr. Philipp Grohmann von DentZürich und DentBern, am 8. Juni an der ZZMK Zürich. Mit über 70 Teilnehmern war der Hörsaal bis auf den letzten Platz besetzt. Dr. Grohmann, Zahnarzt und Zahntechniker, verfolgt das Ziel, Fortbildungen zu organisieren, die für beide Berufe gleichermassen interessant sind. Und der rege Zuspruch gibt ihm Recht.

Der Swiss Student Fund


Zu Beginn stellte Albin Hagmann noch kurz den „Swiss Student Fund“ vor, der Kindern in benachteiligten Regionen zahnmedizinische und medizinische Hilfe angedeihen lässt. Dabei leisten Freiwillige vor Ort Hilfe und unterstützen Zahnärzte und Ärzte mit Fachwissen und Material.

Theorie und Praxis bei der Abutment-Wahl


Für die Zuhörer war es sehr aufschlussreich, die verschiedenen Abutment-Systeme im direkten Vergleich kennenzulernen. Gerold Fischer präsentierte „Nobel Procera – Aufbau, Zirkondioxid und Titan“. Anschliessend erklärte Peter Hangl „Das Straumann CAD Abutment“ und Dr. Felix Stutz, Zahnarzt in Winterthur, sprach für Astra Tech zum Thema: „Atlantis-Abutment – individualisiertes Austrittsprofil“. Während die Referate der Vertreter von Nobel Biocare und Straumann eher technisch waren, legte Dr. Stutz mehr Gewicht auf die klinischen Aspekte. Als Hauptredner referierte Dr. Daniel Thoma vom ZZMK über die klinische Entscheidungsfindung bei der Wahl individueller Abutments.

Text und Fotos: Johannes Eschmann, Dental Tribune

Foto: © Oemus Media AG / Eschmann
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