Branchenmeldungen 15.06.2026
Last Call: Digitalisierungsoffensive von ARZ.dent endet bald
Die teemer Digitalisierungsoffensive 2026 geht auf die Zielgerade. Zahnarztpraxen, die ihre Abläufe digitaler aufstellen und den Einstieg in cloudbasierte Praxissoftware planen, können sich nur noch bis zum 30.06.2026 eine Förderung sichern – sofern der Fördertopf bis dahin nicht bereits ausgeschöpft ist.
Dafür stellt die ARZ Haan AG insgesamt 500.000 Euro bereit. Unterstützt werden Praxen, die mit teemer den nächsten Schritt in Richtung digitale Praxisorganisation gehen möchten. Denn viele Prozesse kosten im Alltag mehr Zeit als nötig: Dokumente müssen gesucht, Informationen mehrfach erfasst, Termine koordiniert und Abläufe immer wieder neu abgestimmt werden. Genau hier setzt teemer an.
Mit teemer arbeiten Zahnarztpraxen cloudbasiert und können zentrale Aufgaben digitaler, flexibler und strukturierter abbilden. Das hilft nicht nur bei der Organisation im Team, sondern schafft auch mehr Überblick für die Praxisführung. Gerade für Praxen, die wachsen, sich neu aufstellen oder ihre Prozesse langfristig moderner gestalten wollen, kann der Wechsel jetzt ein sinnvoller Zeitpunkt sein.
Die mögliche Fördersumme liegt je nach Praxisgröße, Standort und Versorgungsgrad zwischen 2.000 und 4.500 Euro. Besonders kleine Praxen sowie Praxen in unterversorgten Regionen können profitieren. Wird die Förderung bewilligt, reduziert sie die Einmalinvestition für teemer und wird Bestandteil des Vertrags. Die Auszahlung erfolgt mit dem Go-live.
Der Antrag ist bewusst schlank gehalten: Praxen füllen online die Förderanfrage aus und erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine schriftliche Rückmeldung. Bei Bewilligung wird die Fördersumme für vier Wochen reserviert. Wichtig: Geförderte Projekte müssen bis spätestens April 2027 umgesetzt werden.
Wer den Wechsel in eine cloudbasierte Praxissoftware ohnehin plant oder sich mit digitaler Praxisführung beschäftigt, sollte jetzt nicht zu lange warten. Die Förderung endet spätestens am 30.06.2026 – oder früher, wenn der Fördertopf ausgeschöpft ist.