Branchenmeldungen 06.02.2013

Wann gehen Implantate verloren?

Wann gehen Implantate verloren?

Foto: © OEMUS MEDIA AG

Wann gehen Implantate verloren? Diese Frage wird am 26. und 27. April 2013 im Berliner Palace Hotel im Rahmen des EXPERTENSYMPOSIUMS „Innovationen Implantologie“ gestellt. Experten von Universitäten und aus der Praxis werden an den beiden Kongresstagen versuchen, Antworten zu geben sowie Strategien aufzuzeigen, wie Implantatverluste auch unter komplizierten Bedingungen vermieden werden können.

Videoimpressionen des Vorjahres

Bildimpressionen des Vorjahres

Ohne Zweifel, die Implantologie ist die Erfolgsgeschichte schlechthin und mit einer Erfolgsquote von über 90 Prozent gehört sie zu den sichersten ärztlichen Therapien überhaupt. Aber trotz aller positiver Ergebnisse sowie modernster Diagnostik- und Planungsverfahren bis hin zum CAD/CAM-gefertigten Zahnersatz – nicht immer klappt alles wie von Behandler und Patient gewünscht. Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist mitunter schmal. Unzureichendes Knochenangebot, falsche oder zu frühe Belastung der Implantate, Dysfunktionen, systemische Erkrankungen, mangelnde Implantatpflege oder letztlich die Periimplantitis – es gibt viele Faktoren, die den Erfolg in der Implantologie beeinflussen und in den seltensten Fällen ist das Implantat selbst die Ursache. Über 40 Jahre zahnärztliche Implantologie bedeuten über 40 Jahre Erfahrung, bedeuten zugleich aber auch über 40 Jahre Fehler und Misserfolge, nur finden die auf den großen Podien nicht immer den Raum, der ihnen gebühren sollte. Aus Fehlern lernt man bekanntlich am besten und so hat sich das am 26. und 27. April 2013 im Berliner Palace Hotel stattfindende 14. EXPERTENSYMPOSIUM „Innovationen Implantologie“ dieses Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Die traditionsreiche Veranstaltung gehört in der Kombination mit dem dieses Jahr zum 20. Mal stattfindenden IMPLANTOLOGY START UP inzwischen zu den festen Größen der zahnmedizinischen Fortbildung.

Die wissenschaftliche Leitung der Tagung liegt in den Händen von Prof. Dr. Dr. Frank Palm/Konstanz und  Priv.-Doz. Dr. Frank Peter Strietzel/Berlin. Offizieller wissenschaftlicher Partner aus der Region ist in diesem Jahr die Charité/Centrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Das Thema der Tagung lautet: „Wann gehen Implantate verloren? Implantate im Spannungsfeld von Erfolg und Misserfolg.“ Der Freitag als erster Kongresstag wird ganz im Zeichen von Workshops und Spezialseminaren sowie anwenderorientierten Vorträgen stehen. Die Themenpalette wird hier von augmentativen Verfahren über OP-Techniken bis hin zu Fragen des Implantatdesigns reichen. Parallel zum Expertenprogramm steht an diesem Tag für Einsteiger und Überweiserzahnärzte ein Basisprogramm mit wissenschaftlichen Vorträgen und Hands-on-Kursen auf der Tagungsordnung. Im Rahmen der Vorträge am Samstag wird die Kongressthematik verstärkt aus Sicht der Wissenschaft beleuchtet.

Für die zahnärztliche Assistenz gibt es begleitend Seminare zu den Themen Hygiene, QM und Abrechnung, sodass der Kongress zugleich auch ein Fortbildungs-Highlight für das gesamte Praxisteam darstellt.

Mit über 150 Anbietern im nationalen Implantologiemarkt ist es selbst für versierte Anwender kaum mehr möglich, sich einen repräsentativen Überblick zu verschaffen. Daher erhält jeder Kongressteilnehmer (Zahnarzt und Zahntechniker), in der Kongressgebühr inkludiert, das rund 300 Seiten umfassende Jahrbuch „Implantologie 2013“.

Hier geht´s zum Programm des EXPERTENSYMPOSIUMS „Innovationen Implantologie“ 2013.

Hier geht´s zum Programm des IMPLANTOLOGY START UPS 2013.

 

Info:

OEMUS MEDIA AG

Holbeinstraße 29

04229 Leipzig

Tel.: 0341 48474-308

Fax: 0341 48474-390

event@oemus-media.de

www.innovationen-implantologie.de

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www.oemus.com

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