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Businessnews 18.09.2013

So wird die eigene Traumpraxis Wirklichkeit

So wird die eigene Traumpraxis Wirklichkeit

„In einer Praxisplanung steckt die geballte Erfahrung eines guten Dentaldepots. Wir kennen die ergonomischen und wirtschaftlichen Abläufe in gut funktionierenden Praxen genauestens, wissen um die geltenden Vorschriften beim Bauwesen oder der Hygiene und verfügen über ein fundiertes Fachwissen über das Leistungsspektrum von modernen Behandlungseinheiten, -geräten und -methoden“, führt Manuela Bitsch-Kanitz, Innenarchitektin bei dental bauer, aus.

Mit gebündelter Kompetenz zur Traumpraxis

Die Mitarbeiter von dental bauer bündeln bei einer Praxisplanung ihre Kompetenzen und können ihren Kunden damit eine hoch professionelle Planung und Umsetzung anbieten. Sie erarbeiten zunächst gemeinsam mit dem Zahnarzt dessen Praxiskonzept, bei dem die medizinische Ausrichtung der Praxis, die eigenen Ansprüche und auch die Lebens- und Behandlungsphilosophie ermittelt werden. Daraus ergeben sich z.B. die notwendige Anzahl der Behandlungszimmer, das Raumkonzept, die Innenarchitektur und der Außenauftritt der Praxis.

Im nächsten Schritt werden die Rahmenbedingungen geprüft. Das umfasst die Analyse des Standorts hinsichtlich Erreichbarkeit, der Attraktivität des Umfeldes und dessen Patientenstruktur. Auch die bauliche Eignung der Immobilie ist Teil der Standortanalyse. „Hier klären wir, ob massiv umgebaut werden muss oder ob baurechtliche, Arbeitsstätten- und Hygienerichtlinien überhaupt erfüllt werden können. Schließlich muss sich der Aufwand, der für alle Anforderungen des Gründers notwendig ist, in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen befinden“, beschreibt Bitsch-Kanitz wesentliche Aspekte der Rahmenbedingungen.

Es folgt die Realisierungsphase mit der Entwurfsplanung. „Bei der Entwurfsplanung ergeben das Praxiskonzept, die Praxisgliederung in öffentliche und private Bereiche sowie die baulichen Gegebenheiten den zukünftigen Praxisgrundriss“, erklärt die Innenarchitektin. Eine klare Praxisgliederung spart im Alltag unnötige Wege und damit Zeit, ermöglicht kostengünstigere Installationswege, ein klares Materialkonzept und verhindert Irritationen beim Patienten. „Mit Abschluss der Entwurfsplanung ist der erste große Schritt der Realisierung der eigenen Praxis getan. Der Entwurf wird dann an den ausführenden Architekten übergeben, der den sogenannten Werkplan umsetzt.“

Während der Werkplanung kann der zukünftige Praxisinhaber mit den Experten von dental bauer die Einrichtung und die benötigten Produkte auswählen. Damit wird auch die Basis für die Installationsplanung geschaffen, bei der die medizintechnischen Geräte, die Einrichtung und Elektro, Sanitär und EDV in den Werkplan des Architekten integriert werden, damit die Praxis technisch reibungslos funktioniert und zukunftssicher ausgestattet ist. Atmosphäre und das Corporate Design einer Praxis entstehen dann durch das mit den Innenarchitekten von dental bauer in enger persönlicher Abstimmung erarbeitete Farb- und Mate­rialkonzept.

Praxisumbau und -renovierung

Eine neue Praxis realisieren die meisten Zahnmediziner nur einmal im Leben – wesentlich häufiger ist man als Praxisinhaber oder -übernehmer mit dem Thema Renovierung und Umbau konfrontiert. „Auch dabei steht die umfassende Bedarfsanalyse am Anfang, bei der wir den Ist-Zustand erfassen, die Zielvorstellungen klären und prüfen, was aus dem Bestand übernommen oder überarbeitet werden kann und was ersetzt wird“, zeichnet Manuela Bitsch- Kanitz die Parallelen zwischen Praxisneuplanung  und -umbau. So ist es in vielen Praxen erforderlich, einen Röntgen- oder Steriraum zu vergrößern und damit den modernen Anforderungen anzupassen, oder ein weiteres Behandlungszimmer, Labor oder ein barrierefreies WC zu integrieren.

Bei einer Praxisübernahme wird häufig der ehemals moderne Teppichboden durch aktuelle Design­beläge in Holz- oder Steinoptik ersetzt. Ein großes Umbau- und Renovierungsthema ist auch die Ausstattung mit EDV-Netzwerktechnik und zeitgemäßem Licht. „Die bei Übernahmen vorhandenen Rezeptionen sind oft nicht mit einem modernen EDV-gestützten Praxiskonzept kompatibel“, erklärt Frau Bitsch-Kanitz. In einem solchen Fall bietet sich ein individueller Möbelentwurf von dental bauer an. Dabei gehen die Innenarchitekten auf die räumlichen Gegebenheiten, die gewünschte optische Anmutung und individuelle Benutzerwünsche ein. „Über diese Vorstellungen spreche ich lange mit den Kunden. Ich mache Handskizzen, lasse die Kunden Proportionen wie Höhe und Tiefe an unseren Ausstellungsmöbeln körperlich erfahren und kann so eine perfekt zum Praxiskonzept passende Rezeption entwerfen.“

Praxisplanung und Umbau am Beispiel

Ein Beispiel für eine gelungene Kom­bination aus Neuplanung und  Um­bau ist die Praxis von Dr. Doris Heitmann und Dr. Janine Kneuer. Nach über achtjähriger Zusammenarbeit in einer Mehrbehandlerpraxis entschlossen sich die beiden Zahn­ärztinnen zur Gründung ihrer eigenen Praxis. Sie übernahmen eine etwa 100 m2 große Praxis in Efringen-Kirchen im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das Konzept der beiden: Mit der ganzheitlichen Kombination aus Kiefer­orthopädie und Prophylaxe komplet­te Familien als Patienten gewinnen und langfristig an die Praxis binden. In Zusammenarbeit mit dental bauer nahmen sie eine komplette Renovierung und Neueinrichtung einer etwa 30 Jahre alten Praxis vor. Der Ausbau eines bis dahin nicht genutzten Dachbodens direkt über der Praxis ermöglichte die Einrichtung von einem Wartezimmer, drei Behandlungszimmern, einem KFO- und einem Prophylaxezimmer in der unteren Etage, während der Dachboden für Sozial- und Büroräume zur Verfügung steht. Die beiden Zahnärztinnen ließen alle Leitungssysteme neu installieren, neue Stühle sowie Möbel einbauen und die Praxis von Grund auf renovieren. Die aufwendigste Baumaßnahme war der Durchbruch durch die Decke zum Dachboden und dessen Ausbau.

Innenarchitektin Petra Zieher ist das außergewöhnliche Bauvorhaben gut im Gedächtnis geblieben: „Ich habe das Dachgeschoss so geplant, dass der Platz optimal genutzt werden kann. Als Verbindung zwischen beiden Etagen habe ich eine Treppe entworfen, die dezent hinter der Theke zum Dachboden hochführt und so wunderbar in die Praxis integriert ist.“ Bei der Gestaltung der Behandlungsräume sollte die Praxis einen neuen Charme bekommen, der ganz auf die Existenzgründerinnen zugeschnitten ist. Dafür und um die neue Technik sowie EDV zu integrieren war es erforderlich, einige Möbel individuell zu gestalten. So entstand mit der eigens entworfenen Theke, den Behandlungszeilen und weiteren Elementen eine einmalige Inneneinrichtung, die speziell auf diese Räumlichkeiten zugeschnitten ist.

Nach einem Jahr in ihrer neuen Praxis ziehen Dr. Heitmann und Dr. Kneuer  ein positives Fazit: „Wir sind jeden Tag wieder begeistert von unserer Praxis. Die gan­ze Planung und Umsetzung mit dental bauer hat sehr gut funktioniert. Wir hatten immer einen Ansprechpartner und sind sehr zufrieden.“

Foto: © dental bauer
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