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Straumann Tutorial zur Einzelzahnimplantation

Einzelzahnimplantation im Oberkiefer-Seitenzahnbereich mit internem Sinuslift und krestaler Augmentation


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  • Direktor der Klinik für MKG-Chirurgie der HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken, Wiesbaden und Mitgesellschafter der Tagesklinik GbR für MKG-Chirurgie, Burgstraße, Wiesbaden
  • Facharzt für Mund-, Kiefer-Gesichtschirurgie, Plastische Operationen
  • Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Funktionsdiagnostik/-therapie

 

Beruflicher Werdegang

  • ab 1981 Studium der Human- und Zahnmedizin, sowie Philosophie (Grundstudium) an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz
  • 1986 Promotion zum Dr. med. dent. und
  • 1992 Promotion zum Dr. med.
  • 1999 Habilitation, Venia legendi u. Priv.-Dozentur Universität Mainz
  • 2000 Miller-Preis der DGZMK
  • 2001 Siebert-Preis der Stiftung Kinderkrebsforschung
  • 2005 apl-Professur Universität Mainz

 

Berufstätigkeit

  • 1987–1991 Weiterbildungsassistent in Oral- und MKG-Chirurgie sowie HNO Wiesbaden
  • 1991–2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt an der Univ.-Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mainz (Prof. Dr. Dr. med. W. Wagner)
  • ab 2000 Mitgesellschafter der Tagesklinik GbR für MKG-Chirurgie, Burgstraße, Wiesbaden und Direktor der Klinik für MKG-Chirurgie der HELIOS Dr. Horst Schmidt Kliniken, Wiesbaden

 

Fachliche Qualifikationen

  • 1991 Zahnarzt für Oralchirurgie
  • 1995 Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • 1997 Zusatzbezeichnung Homöopathie
  • 1999 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
  • 2001 Tätigkeitschwerpunkt Implantologie
  • 2001 Ultraschall-Seminarleiter Sektion Kopf-Hals, DEGUM Stufe III
  • 2002 Referent der Konsensuskonferenz Implantologie von BDZI, DGMKG, BDO, DGI, DGZI
  • 2002 wissenschaftlicher Beirat der Deutschen Zahnärztlichen Zeitschrift DZZ
  • 2004 Tätigkeitsschwerpunkt Funktionsdiagnostik/-Therapie
  • 2004–2016 Schriftführer des Landesverbandes Hessen der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • 2007 Fachkunde „Digitale Volumentomographie, DVT“
  • 2012 Fellow des International Team for Implantology (ITI)
  • 2012 zertifizierter Gutachter der LZKH und der Konsensuskonferenz
  • 2015–2018 Vize-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • ab 2018 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)

Info

Ab dem 17. Januar 2019, 17 Uhr, ist das Straumann Tutorial mit Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz zum Thema „Einzelzahnimplantation im Oberkiefer-Seitenzahnbereich mit internem Sinuslift und krestaler Augmentation“ im ZWP online CME-Archiv verfügbar. Jetzt registrieren!

 

In diesem Tutorial wird eine Einzelzahnimplantation im Oberkiefer mit simultanem internen Sinuslift und krestaler Augmentation unter Verwendung eines Straumann Tissue Level Implantats und Straumann BoneCeramic gezeigt.

 

Ausgangsbefund war eine erst im Verlauf diagnostizierbare Wurzelfraktur mesiobukkal an 26, die nach Beginn der Wurzelbehandlung offenbar wurde. Nach Alveolen-erhaltender Zahnentfernung und piezochirurgischer Revision des periradikulären Gewebes kam es zu einer guten Ossifikation und Kortikalisierung in der Regio 026, sodass eine Implantation mit simultanem Sinuslift und krestaler Augmentation geplant werden kann. Die Indikation basiert u.a. auf der Vermeidung einer verblockten Versorgung mit Abstützung auf 25 und 27.

 

Unter perioperativer antiinfektiver systemischer Abschirmung mit Amoxicillin 1000 erfolgt eine Implantation mit einem im Implantathals-Bereich konischen Implantat (4,1 x 10 TE; Fa. Straumann) mit simultanem internen Sinuslift mittels Piezosurgery und alloplastischer Defektauffüllung sowie mit umschriebener simultaner krestaler Augmentation mittels synthetischem, resorbierbarem, biphasischem Knochenersatzmaterial.

 

Straumann BoneCeramic ist eines der am besten untersuchten Knochenersatzmaterialien auf dem Markt und bietet sichere und zuverlässige Behandlungsergebnisse. Das vollsynthetische biphasische Kalziumphosphat bietet eine vorhersehbare Resorptionscharakteristik und Homogenität.

 

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