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Profil

Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz

Direktor der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der HSK
Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
Burgstraße 2–4
65183 Wiesbaden
Deutschland
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Kurzvita

Beruflicher Werdegang

  • 1981–1992 Studium der Human- und Zahnmedizin, sowie Philosophie (Grundstudium) an der Johannes Gutenberg Universität, Mainz
  • 1986 & 92 Promotionen zum Dr. med. dent. und Dr. med.
  • 1999 Habilitation, Venia legendi & 2005 apl.-Professur Universität Mainz

 

Qualifikationen

  • 1991 Zahnarzt für Oralchirurgie
  • 1995 Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • 1999 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
  • 2001 zertifizierter Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
  • 2002 zertifizierter Referent der Konsensuskonferenz Implantologie von BDZI, DGMKG, BDO, DGI, DGZI

 

Berufstätigkeit

  • 1987–1992 Weiterbildungsassistent in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Wiesbaden
  • 1992–2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt an der Univ.-Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mainz (Prof. Dr. Dr. med. W. Wagner)
  • ab 2000 Gesellschafter in MKG-Tagesklinik GbR, Wiesbaden und Direktor der Klinik für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie der Helios HSK Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden
  • ab 2012 ITI-Member & Fellow
  • ab 2015 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)

 

Auszeichnungen

  • 2000 Miller-Preis der DGZMK
  • 2001 Siebert-Preis der Stiftung Kinderkrebsforschung

Artikel auf ZWP online

Businessnews 28.02.2011

Implantologie ist mehr als Implantate setzen

Am vergangenen Samstag lud die Firma BEGO zum 1. Bremer Implantologietag ein. Der Zuspruch übertraf dabei alle Erwartungen: Die auf 100 Plätze limitierte Veranstaltung war ausgebucht. Der Erfolg einer (implantologischen) Praxis hängt bekanntlich von vielen Faktoren ab. Beim 1. Bremer Implantologietag konnten sich die Teilnehmer ein Bild davon machen, dass nicht nur das chirurgische Können und die Praxisausstattung maßgeblich daran beteiligt sind, sondern auch zum Teil unterschätzte weiterlesen

Artikel in Publikationen

Erwähnungen auf ZWP online

Branchenmeldungen 03.05.2017

Mit falscher Vorsicht in die Rechtsfalle

Eine aus übergroßer Vorsicht gestellte Kontraindikation für eine Implantattherapie birgt nicht mindere juristische Risiken als deren Gegenteil. Worauf Zahnärztinnen und Zahnärzte bei der Aufklärung und Dokumentation achten müssen, damit sie nicht in der Rechtsfalle landen, wissen die Experten des DGI-Sommersymposiums 2017. weiterlesen

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