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PS Perio Slim

EMS lässt die "Spitzen tanzen"!

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In der Zentrale am Genfer See treibt man Qualität mit Begeisterung auf die Spitze. Schließlich kann das beste EMS-Gerät nur so gut arbeiten wie sein kleinster Bestandteil. Und der ist in vielen Anwendungen das „legendäre” Original Swiss Instrument.
 
Facettenreichstes Mitglied der Familienbande ist zurzeit das Instrument PS Perio Slim. Es ist für beinahe 90 Prozent aller Zahnsteinentfernungen zu nutzen. Mit diesen Möglichkeiten überraschte es laut einer 2010 von EMS durchgeführten Umfrage einige Zahnärzte. Nicht allen war bewusst, dass die schlankere Form des Instruments dieses Leistungspotenzial besitzt. 70 Prozent dünner und fast um die Hälfte länger als ein typisches P-Instrument erleichtert es den interdentalen und subgingivalen Zugang. So schont der Zahnarzt das Weichgewebe und minimiert das Schmerzgefühl bei seinen Patienten. Ein effizienteres und ergonomisch besseres Arbeiten ist für den Behandler gewährleistet.
 
Neben seiner Vielseitigkeit ragt auch die Ausdauer des Instruments PS heraus. Die Spitze soll 2.000 bis 3.000 Zahnsteinentfernungen standhalten. 93 Prozent der 1.000 befragten Zahnärzte bestätigen, dass dank der langen Lebensdauer des Instruments die Kosten pro Behandlung gesenkt werden könnten. Damit sehe man in preiswerten „NoName-Produkten” keine Alternative.

„Die Swiss Instruments gehören vermutlich zu den meistkopierten Instrumenten”, erklärt Torsten Fremerey, Geschäftsführer EMS Deutschland. „Das ehrt uns auf der einen Seite. Doch sind die Kopien vor allem ein beträchtliches Risiko für den Anwender”. Diese mögen zwar preiswerter sein – doch können sie mit der Qualität und Langlebigkeit der Original Swiss Instruments nicht mithalten. Denn: Hochwertiger biokompatibler Chirurgiestahl wird im aufwendigen, präzisen und kontrollierten Herstellungsprozess geformt und gehärtet. Im anschließenden speziellen Polierverfahren zu einer feinen äußerst glatten Instrumentenoberfläche geputzt, sind die Instrumente deutlich stabiler, sicherer und langlebiger, so Fremerey. Insbesondere sorgt EMS mit der Original Methode Piezon für eine direkte, zuverlässige Kraftübertragung vom Modul, über das Handstück, bis spürbar in die Spitze des Instruments. In Verbindung mit linearen, parallel zum Zahn verlaufenden Schwingungen der Instrumente könne Zahn und Zahnfleisch schonend, präzise und absolut kontrolliert behandelt werden. Eben „Piezon No Pain”. Die Mehrheit der befragten Zahnmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sich einig: Die Original Swiss Instruments haben die stärkeren Argumente gegenüber den „NoNames”. Sie bieten eine längere Lebensdauer, bessere Kompatibilität mit EMS-Geräten, optimale Behandlungsergebnisse und höhere Präzision.

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