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MIS Implants Technologies GmbH

MIS Implants Technologies GmbH

Simeonscarré 2
32423 Minden

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Website: http://www.mis-implants.de

„Make it Simple“ – der Name ist hier Programm

Seit über 20 Jahren operiert MIS erfolgreich auf dem internationalen Dentalmarkt. Gegründet wurde das Familienunternehmen 1995 in Israel und zählt mittlerweile weltweit zum fünftgrößten Hersteller dentaler Implantate.

Mit einem gut durchdachten und immer wieder sinnvoll ergänzten Produktportfolio vertreibt MIS seine Produkte international in über 65 Ländern auf allen fünf Kontinenten.

Im 2015 in Berlin eröffneten MCenter Europe werden mittlerweile vom Modellscan bis zur fertigen Bohrschablone alle Schritte der 3D-navigierten Implantatplanung – auch individuelle Abutments und temporäre Versorgungen – realisiert.

Einen weiteren Evolutionsschritt markierte 2016 der Verkaufsstart des Implantats V3 in Deutschland. Die dreieckige Form von V3 fördert die Bildung von mehr Knochen und Weichgewebe, und zwar genau dort, wo es am meisten benötigt wird. Der dreieckige Hals von V3 kombiniert auf raffinierte Weise eine feste Verankerung an drei Stellen im krestalen Bereich mit drei kompressionsfreien Lücken. Das führt zu einer hohen Primärstabilität und einer Reduktion der Knochenkompression und krestalen Knochenresorption – und damit zu optimalen Bedingungen für die Osseointegration. In den Lücken im koronalen Bereich von V3 kann sich Blut ansammeln, was den initialen Gerüstaufbau und damit das Knochenwachstum begünstigt. So sorgt V3 für wesentliche biologische Vorteile und bietet eine echte Innovation in der dentalen Implantologie.

MIS 100 Implant Challenge – In 6 Modulen zum Implantatexperten

Mindestens 100 Implantate in einem Jahr! Das ist die ganz klare Vision, mit der MIS gemeinsam mit Dr. Rasmus Sperber die „100 Implant Challenge“ ins Leben gerufen hat: Hierbei starten die Teilnehmer in sechs Modulen in die praktische Implantologie oder vertiefen ihre bisherigen Erfahrungen und Kenntnisse.

Das „100 Implant Challenge“-Programm hat MIS, der weltweit fünftgrößte Spezialist für Dentalimplantate, gemeinsam mit Dr. Rasmus Sperber, einer renommierten Koryphäe auf dem Gebiet der oralen Implantologie, konzipiert. Das Programm bildet Interessenten direkt am Patienten aus bzw. weiter. Denn Fakt ist: Zusätzlich zum theoretischen Wissen erfordert die Implantologie vor allem eines – die praktische Anwendung der erlernten Inhalte!

Wer die Herausforderung annimmt und mit dem „100 Implant Challenge“-Programm in die praktische Implantologie startet, operiert direkt am Patienten unter Aufsicht. Der OP Kurs als Teil des Programms garantiert, dass jeder Kursteilnehmer danach eigenständig Therapiekonzepte für die Patientenbehandlung sicher planen und umsetzen kann. Das begleitende Mentoring Programm bietet zudem die optimale Unterstützung bei der Zielerreichung auch nach dem Kurs: Vor Ort in ihrer Praxis erhalten die Teilnehmer dann die nötige Hilfestellung, die ersten 100 Fälle erfolgreich umzusetzen.

Mehr Informationen unter: www.100implantchallenge.de

MIS CONNECT – Die verschraubte Lösung

Getreu seines Credos „Make It Simple“ präsentiert MIS Implants, Experte auf dem Gebiet der dentalen Implantologie, das neue MIS CONNECT System: Eine Lösung mit transgingivalem stay-in-Abutment („one abutment – one time“), welches diverse prothetische Lösungen auf Weichgewebsniveau für verschiedene Gingiva-Höhen ermöglicht.

Das „one abutment – one time“-Konzept, nach dem MIS Implants sein neues Abutment-System MIS CONNECT konzipiert hat, wurde als minimalinvasives prothetisches Verfahren entwickelt, um Weich- und Hartgewebsverletzungen zu minimieren. Dank seiner Vielseitigkeit kann das MIS CONNECT System für einzelne und mehrgliedrige Versorgungen sowie für definitive oder auch provisorische Versorgungen verwendet werden – in CAD/CAM sowie in analogen Prozessen. Das mitgelieferte Griffstück wird benutzt, um das MIS CONNECT Abutment im Implantat zu platzieren. Durch leichte Seitwärtsbewegungen lässt es sich ganz einfach wieder lösen. Die Einschubrichtung des Abutments für Brückenversorgungen ist überprüfbar. Die Brücke kann einfach platziert werden und auf den CONNECT Abutments mit bis zu 40° Divergenz zwischen zwei Implantaten gesetzt werden. Die konische Verbindung des Abutments bietet zum einen den Vorteil der größten Dichtfläche, welche bei dynamischer Belastung die größte Zuverlässigkeit gewährleistet. Abutments mit integrierter Schraube dichten genauso so gut ab wie verschraubte Abutments. Die MIS Implant-Abutment-Lücke von < 1µm sorgt dafür, dass selbst die kleinsten oralen Bakterien keine Chance haben, einzudringen.

Dr. Tomas Linkevičius, Dozent am Institut für Zahnheilkunde der Universität Vilnius, Litauen, konnte anhand eines randomisierten, kontrollierten klinischen Experiments den positiven Effekt des „one abutment – one time“-Konzepts auf die krestale Knochenstabiltät und das periimplantäre Weichgewebe bestätigen. Auch Dr. David Norre (Negrin IN Dental) schätzt vor allem drei Vorteile am neuen CONNECT System: Erstens den biologischen Vorteil, dass das Abutment nach dem Einsetzen schnell einheilt und nie wieder entfernt werden muss. Zweitens kann er dank MIS CONNECT auf Provisorien verzichten. Und drittens ist bei der Nutzung des MIS CONNECT Abutments kein Metall sichtbar.

MIS V3: Mehr Knochen, mehr Ästhetik, mehr Performance

Mit dem dreieckigen Design des Implantat-Systems V3 verfolgt MIS einen völlig neuen Ansatz. V3 verspricht sofortige biologische Vorteile für ästhetischere Behandlungsergebnisse und mehr Leistungsfähigkeit. Es ist aufgrund seiner speziellen und patentierten Geometrie der lang erwartete evolutionäre Schritt in der Leistungsfähigkeit dentaler Implantate. Der dreieckig geformte Hals kombiniert auf raffinierte Weise eine feste Verankerung an drei Stellen im krestalen Bereich mit drei kompressionsfreien Lücken. Hier kann sich Blut ansammeln, was den initialen Gerüstaufbau begünstigt. Damit soll das Knochenwachstum genau dort gefördert werden, wo es am meisten benötigt wird. Die hohe Primärstabilität sowie die Reduktion der Knochenkompression und der krestalen Knochenresorption schaffen optimale Bedingungen für die Osseointegration. Der Verlust von krestalem Knochen wird minimiert, da der Stress im kortikalen Knochen reduziert ist. Das führt nicht nur zu einem guten funktionellen, sondern auch einem hervorragenden ästhetischen Ergebnis. V3 eignet sich ideal für Stellen mit geringem Knochenvolumen oder für den Frontbereich, da hier ein gutes ästhetisches Ergebnis besonders wichtig ist.

Zahnärzte können alle Vorteile des V3 Designs nutzen, ohne neue Protokolle erlernen zu müssen. MIS V3 ist einfach anzuwenden und eignet sich für nahezu alle chirurgischen Szenarien, für Generalisten und Spezialisten. Das V3 Chirurgie-Kit macht die Insertion besonders sicher und präzise. Der finale Bohrer ist im Lieferumfang enthalten.

Fokus

V3

V3 markiert einen neuen Evolutionsschritt in der dentalen Implantologie. Das dreieckige Implantatdesign fördert die Bildung von mehr Knochen und Weichgewebe. Und zwar dort, wo beides am meisten gebraucht wird.

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4MATRIX+

4MATRIX+ ist ein zu 100 % synthetisches, resorbierbares Knochenersatzmaterial mit Putty-Konsistenz. Es besteht aus 40 % Beta-Tricalciumphosphat und 60 % Hydroxylapatit; ein lösliches Trägermaterial dient als Spacer und Bindemittel für die Partikel. 4MATRIX+ ist für die Füllung, Augmentation oder Rekonstruktion von ossären (knöchernen) Defekten vorgesehen.

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Multifix

Das MIS MULTIFIX-System für festsitzende Prothetik bei bestehender Kieferkammatrophie bietet einen umfassenden und bewährten Behandlungsplan, der sich bei zahnlosen Patienten sofort umsetzen lässt.

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B+

MIS orientiert sich bei der Entwicklung und Produktion seiner Implantate intensiv an der neuesten Grundlagenforschung zu dentalen Makro-, Mikro- und Nanostrukturen. Entsprechenden wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Zusammenhang zwischen erfolgreicher Osseointegration und Hydrophilie der Implantatoberfläche folgend, konnte so für die MIS Implantatsysteme V3, C1 und SEVEN die neue Implantatoberfläche B+ für dentale Anwendungen patentiert werden.

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