Profil
m&k gmbh Bereich Dental

m&k gmbh Bereich Dental

Im Camisch 49
07768 Kahla

Routenplaner
Website: http://www.mk-webseite.de/
Website: http://www.mk-dental.de/

Das Unternehmen

Die 1991 in Jena von Bodo Müller und Hans-Georg Kiaulens gegründete Großhandelsfirma „m&k dental GmbH Jena“ hat sich mit dem Vertrieb spezieller Dental-Produkte im gesamten mitteldeutschen Raum und darüber hinaus einen Namen gemacht. Seit 1993 existiert mit der „m&k edelmetallrecycling“ eine Tochterfirma, die den Ankauf und Vertrieb von Edelmetallen betreibt. Beide Firmen haben seit 1998 ihren Sitz im gemeinsamen Geschäftshaus in Kahla, einem gelungen in die Landschaft eingefügten Neubau im Gewerbegebiet „Im Camisch“. Seit September 2005 firmieren die Bereiche „dental“ und „edelmetallrecycling“ unter dem neuen Namen „m&k gmbh“.

  • Als Startkapital konnten die Firmengründer ihre wissenschaftlich-technische Kompetenz, erworben im Jenaer Präzisionsgerätebau, einbringen. Das trug nicht unwesentlich zur Akzeptanz bei den Lieferanten und Kunden in der Startphase bei. Heute haben sich beide Firmen eine feste Position auf hart umkämpften Märkten erobert und sichern in Kahla sowie im deutschlandweiten Außendienst etwa 20 Arbeitsplätze.
  • Das Serviceangebot, das schnelle Reagieren auf die Kundenwünsche und die Beratungskompetenz des Außendienstes haben wesentlich zum Erfolg der Firmen beigetragen.
  • m&k dental beliefert Dentallabore und Zahnärzte mit folgendem Produktsortiment: Implantate und Implantataufbauten, Dentallegierungen, Geschiebe, Riegel, Anker, Magnetanker, Einbettmassen, Friktionselemente, Silikon. Praktisch alle Sortimentspositionen sind in Kahla vom firmeneigenen Lager abrufbar. Renommierte Hersteller aus dem In- und Ausland gehören zu den Lieferanten, z.B.: Dyna-Dental, Fa. Bauer-Walser AG, W.C. Heraeus GmbH, Wieland Dental+Technik GmbH.
  • Die Firmenphilosophie von m&k stellt den Kunden in den Mittelpunkt. Er ist Maßstab für die Lieferzeit, die persönliche Betreuung, Lagerbestand und Artikelauswahl sowie die Logistik insgesamt. Zum Service gehören regelmäßige Betreuung durch die Kundenberater, Garantieleistungen, eine Hotline von 8.00-18.00 Uhr, Schulungen, Anker-Reparatur, Ankauf von Altlegierungen.
  • Die Qualität der Produkte und Dienstleistungen wird durch ein Qualitäts-Managementsystem gemäß DIN EN ISO 13485:2003 gewährleistet. Die Dentallegierungen sind gemäß den Anforderungen der EG-Richtlinie über Medizinprodukte 93/42/EWG Anhang V zertifiziert.

Trias®-Implantatsystem

Das Trias®-Implantatsystem zeichnet sich durch Einfachheit in der chirurgischen und prothetischen Phase aus. Dadurch werden die Behandlungskosten reduziert und gleichzeitig die Erfolgsprognose optimert. Diese neueste Entwicklung besticht insbesondere durch eine bakteriendichte Verbindung zwischen Implantat und Abutment.
Trias® überzeugt durch eine intelligente Gewindestruktur:

  • Die Extensionslamellen im oberen Bereich gewährleisten eine reduzierte Wärmeentwicklung während der Insertion sowie eine exzellente Primärstabilität.
  • Umlaufenden Nuten an der Implantataußenseite optimieren die Osseointegration.
  • Kompressions- und Schneidgewinde im apikalen Bereich gehen harmonisch ineinander über und durch den geringfügig größeren Durchmesser des Kompressionsgewindes im Vergleich zum Durchmesser im Kortikalbereich wird eine optimale Verdichtung der Spongiosa erreicht.


Das Abutment wird komplett mit der neuen Zentralschraube geliefert. Beim Einsetzen dieses Abutments rastet die eingesetzte Zentralschraube durch deren Schlitzung in die ersten Gewindegänge des Implantats ein. Alternativ kann nun die Schraube festgezogen werden. Beim Anziehen der Schrauben passt sich die „weiche“ Goldscheibe der Oberflächenstruktur von Implantant und Abutment an und ermöglicht eine bakteriendichte Verbindung – dieses Verfahren ist patentgeschützt. So minimiert sich die Gefahr einer Bakterienkontamination des Mikrospalts und die ehemals durch den Spalt bedingten Mikrobewegungen werden reduziert. Damit wird das Risiko einer Periimplantitis und dem dabei einhergehenden krestalen Knochenschwund signifikant verringert. Neben den Möglichkeiten für Platform-Switching und einem Tube-in-tube Design zeichnet sich das Trias®-Implantatsystem durch ein umfangreiches Prothetikangebot aus.

Fokus

Trias® Interim

Die einteiligen aus Titan Grad 4 gefertigten Trias-Interim-Implantate sind für die Dauer der Einheilung definitiver Implantate zur Abstützung einer provisorischen Teil- oder Totalversorgung vorgesehen.

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