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Branchenmeldungen 01.12.2016

CEREC SpeedFire jetzt auch für weitere Keramiken verwendbar

CEREC SpeedFire jetzt auch für weitere Keramiken verwendbar

Für CEREC Restaurationen bietet Dentsply Sirona eine große Materialvielfalt an. Dazu besteht zu einigen Unternehmen eine enge Partnerschaft. Mit dem neuen CEREC Software Release wird es jetzt möglich, neben CEREC Zirconia und CELTRA Duo auch weitere Materialien im innovativen CEREC SpeedFire zu verarbeiten. Für IPS e.max CAD von Ivoclar Vivadent und Suprinity PC vom Unternehmen VITA Zahnfabrik wurde die Freigabe jetzt erteilt.

Dentsply Sirona, Ivoclar Vivadent und VITA Zahnfabrik haben ein weiteres Kapitel ihrer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der CAD/CAM-Materialien aufgeschlagen: Mit der Einführung der CEREC Software 4.4.4 können mit IPS e.max CAD eine leistungsstarke Lithiumdisilikat-Glaskeramik und mit Suprinity PC eine innovative zirkonverstärkte Lithiumsilikat-Glaskeramik für die Chairside-Versorgung in dem neuen Sinter- und Brennofen CEREC SpeedFire von Dentsply Sirona gebrannt werden. Dafür haben die Forschungs- und Entwicklungsteams der beteiligten Unternehmen den Verarbeitungsprozess im Ofen sowie die Software modifiziert und optimiert. IPS e.max CAD Lithiumdisilikat Restaurationen können in einem 24-minütigen Zyklus kristallisiert und glasiert werden. Die Prozesszeit und Brennparameter sind restaurationsabhängig und können variieren. Für jede Restauration wird automatisch ein individueller Auftrag an den CEREC SpeedFire Ofen übertragen.

CEREC SpeedFire bietet bei Zirkonrestaurationen die kürzesten Sinterzyklen der Welt und ist momentan der einzige Sinterofen, der auch Glaskeramik verarbeiten kann. „Der CEREC SpeedFire ist der flexibelste Ofen auf dem Markt“, sagt Roddy MacLeod, Group Vice President CAD/CAM bei Dentsply Sirona. „Wir können den Patienten innerhalb einer einzigen Behandlungssitzung nicht nur Vollkontur- Zirkonrestaurationen, sondern zudem ästhetische Glaskeramiken wie IPS e.max CAD und Suprinity PC bieten. Dies bedeutet, dass unsere Kunden ihren Patienten in jeder nur denkbaren klinischen Situation das passende Material anbieten können, während diese nur kurz warten.“

Abgestimmte Workflows

Für die Kristallisations- beziehungsweise Glasurbrände von IPS e.max CAD sind ausschließlich IPS Object Fix Putty oder Flow Brennstützpaste in Kombination mit dem Dentsply Sirona Glasur Support zu verwenden. Zum Glasieren und Bemalen der Restauration können IPS e.max CAD Crystall./Shades, Stains und IPS e.max CAD Crystall./Glaze Spray oder Paste auf die blaue Restauration appliziert werden. Im Rahmen der Multijob-Verarbeitung lassen sich maximal zwei Restaurationen brennen.

Für das Kristallisieren von VITA Suprinity PC ist die Verwendung der Dentsply Sirona Glasur Supports sowie der CEREC SpeedPaste für das Fixieren freigegeben. Zum Glasieren muss jedoch das VITA AKZENT Plus GLAZE LT SPRAY verwendet werden. Für VITA Suprinity PC ist eine maximale Verwendung von drei Restaurationen in der Multijob-Verarbeitung möglich.

Bewährte Materialien für CEREC Versorgungen

Beide hochfeste Glaskeramiken gehören bereits seit langem zum CEREC Materialspektrum und haben sich in der Chairside-Versorgung bewährt. Sie verbinden höchste ästhetische Ansprüche mit hoher Anwenderfreundlichkeit. Die CEREC-Software bietet individuelle Programme für das Kristallisieren und Glasieren der Keramik. Für deren sichere Platzierung werden Glasur Supports von Dentsply Sirona benötigt, die zum Lieferumfang des CEREC SpeedFire gehören.

Quelle: Dentsply Sirona

Foto: © Dentsply Sirona
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