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Branchenmeldungen 09.11.2013

Deutscher Zahnärztetag 2013 – ZahnMedizin Interdisziplinär

Deutscher Zahnärztetag 2013 – ZahnMedizin Interdisziplinär

Die Teilnehmer des Deutschen Zahnärztetages 2013 wurden Freitagmorgen offiziell durch Dr. Michael Frank und Sanitätsrat Dr. Michael Rumpf, den Präsidenten der mit veranstaltenden Landeszahnärztekammern Hessen und Rheinland-Pfalz begrüßt.

Die nächsten Tage versprachen ein Höhepunkt des Kongress- und Weiterbildungskalenders dieses Jahres zum populären Thema „Altersgemäße Therapiekonzepte“ zu werden. Wie durch Dr. Michael Rumpf während seiner Eröffnungsrede erwähnt stand im Mittelpunkt der zahnärztlichen Behandlung das Ziel „Mit gesunden Zähnen alt zu werden“. Der Präsident der DGZMK, Prof. Dr. Dr. Henning Schliephake, begrüßte seinerseits die Teilnehmer und wies auf die Bedeutung der Weiterentwicklung in allen altersspezifischen Fachrichtungen der Zahnmedizin hin.

Im Rahmen der verschiedensten Vorträge und Lehrveranstaltungen konnten Spezialisten aus den Fachrichtungen ihr Wissen an interessierte Zahnärzte und Zahnärztinnen weitergeben. Dabei wurden besonders die Unterschiede in Diagnostik und Therapie in den verschiedenen Altersgruppen beleuchtet.

Impressionen vom Deutschen Zahnärztetag

So stand nicht nur die Alterszahnheilkunde im Fokus, sondern auch präventive Therapiekonzepte, die bereits im jugendlichen Alter angewandt werden. So wurden kontroverse Themen, wie die Fluoridierung im Kindesalter oder kieferorthopädische Behandlung im parodontal vorgeschädigten Gebiss, besprochen. Frühkindliche Karies und Prävention standen genauso im Mittelpunkt wie verschiedene Probleme der Gerontostomatologie. Aber auch generationsspezifische Themen der Implantologie, oralen Chirurgie, ästhestischen Zahnheilkunde und Laserzahnmedizin fanden ihren Platz im wissenschaftlichen Programm.

Trotz des ökonomischen Wandels in der Medizin, wie durch Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender während der Eröffnung erörtert, standen zum diesjährigen Zahnärztetag alle Altersgruppen und deren Besonderheiten bezüglich Diagnostik und Therapie im Vordergrund.

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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