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Branchenmeldungen 21.02.2011

Die Anforderungen an den Implantologen werden größer

Die Anforderungen an den Implantologen werden größer

Die Herausforderungen aus der Oralen Chirurgie an den schwerpunktmäßig implantologisch tätigen Zahnarzt werden immer größer. Die Erweiterung der Indikationen implantologischer Versorgungen basieren auf den Möglichkeiten der minimal-invasiven wie augmentativen Chirurgie und fordern vom Zahnarzt eine Spezialisierung in der Oralen Chirurgie ebenso wie in der Implantologie. Aber auch die „Chirurgie“ in der Zahnmedizin verlangt vom Spezialisten parallel zur „alternden Bevölkerung“ unseres Landes immer mehr.

Dies auf Grund der medizinisch komplexen und risikoreichen Konstellationen. Die Multimorbidität älterer Patienten und das sich verwandelnde Spektrum der Medizin mit neuen Therapiemöglichkeiten stellen einen hohen Anspruch an die zahnärztlich chirurgische Behandlung.

Bei implantologischen Versorgungen, aber auch parodontalen Therapien und in der Endodontie sind die Herausforderungen an den Zahnarzt in der Oralen Chirurgie deutlich gewachsen. Die Möglichkeiten der Oralen Chirurgie haben sich auf Grund medizinischer minimal-invasiver Methoden wie technologischer Entwicklungen erweitert.

Die Orale Chirurgie stellt an den Behandler heute Anforderungen, die weit über das Tätigkeitsprofil eines vorwiegend konservierend-restaurativ tätigen Zahnarztes hinausgehen, so in der regenerativen Wiederherstellung des Parodontiums mittels chirurgischer Eingriffe unter Verwendung von Membranen, autologem Knochen und Schmelzmatrixmaterialien, die bei der Behandlung von parodontalen Knochentaschen, bei Dehiszenzen und anderen ossären Defekten in der mukogingivalen Chirurgie Anwendung finden.

Die Orale Chirurgie bestimmt aber zunehmend die Implantologie. Bei den rund 280.000 – 300.000 im vergangenen Jahr versorgten Patienten (650.000 Implantate) waren mehr als drei Viertel aller Versorgungen mit breiten chirurgischen Maßnahmen verbunden, wie Sinus-Lift, Augmentation mit Knochentransplantationen, Tissue-Maßnahmen und vielen anderen Herausforderungen an den „Oralchirurgen“.

Immer deutlicher wird auch, dass viele aus der Implantat-Industrie dargestellte „Überlebensraten“ von 95 Prozent und mehr über sieben bis zehn Jahre hinweg auf sehr spezifischem Studiendesign mit sehr ausgewählten Patienten und Behandlergut basieren. Unabhängige internationale Studien sprechen von Verlustraten bis zu einem Drittel in den ersten Jahren und die privaten Versicherer als Kostenerstatter klagen über noch höhere Verlustraten im Fünf-Jahres-Verlauf.

Aber diese Misserfolge sind begrenzbar, wenn der Zahnarzt die „Implantologie“ als Spezialgebiet auch beherrscht. In keinem anderen Gebiet der Zahnheilkunde sucht der Patient so sehr einen Spezialisten mit universitärem Können wie in der Implantologie. Die Antwort lautet: „Master of Science Orale Chirurgie/Implantologie (MSc.)“, nicht nur weil der Zahnarzt sein Fach nach dem mit den hohen chirurgischen Anforderungen postgradualen Studium beherrscht, nachgewiesen in überprüften Falldokumentationen und Supervisionen, sondern weil der „MSc Orale Chirurgie/Implantologie“ auch in den Augen des Patienten „Dental-Excellence“ bietet. Mit einer wissenschaftlich klinischen Ausbildung von mehr als 700 Studenten, von den Grundlagen bis hin zu „State of the Art“ in den einzelnen spezifischen Therapiemethoden, mit der wissenschaftlichen Arbeit einer Master-Thesis in der Oralen Chirurgie und der Implantologie und nach Vorlage der entsprechenden Fallnachweise, von Professoren universitär überprüft, beherrschen sie „die Orale Chirurgie/Implantologie“. Ein Studium ist in englischer und deutscher Sprache berufsbegleitend möglich. Das Studium in englischer Sprache vermittelt weltweite Kontakte zu Kollegen oder auch die Chance neuer Tätigkeiten im Ausland wie Dubai, New York oder in der Schweiz. Es findet in Krems an der Donau in Österreich an der Danube Private University statt, das in deutscher Sprache im Studienzentrum in Bonn, Deutschland.

Interessenten wenden sich bitte an:

Danube Private University (DPU)
Campus West
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 23
3500 Krems
Österreich

Tel.: +43 2732 70 478
Fax: +43 2732 70 478 7060
E-Mail: Info@DP-Uni.ac.at
www.DP-Uni.ac.at

Foto: © DPU
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