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Branchenmeldungen 27.01.2012

Dürr Dental spendet 20.000 Euro an Mercy Ships

Dürr Dental spendet 20.000 Euro an Mercy Ships

Seit vielen Jahren engagiert sich Dürr Dental in Afrika

Mit einer Spende von 20.000 Euro unterstützt die Dürr Dental AG aus Bietigheim-Bissingen erneut die Hilfsorganisation Mercy Ships, die in Afrika ein Hospitalschiff betreibt. Hans Schneider, Verkaufsleiter Deutschland und Österreich von Dürr Dental, überreichte am 17. Januar einen Scheck an Udo Kronester, den Geschäftsführer von Mercy Ships. Die aktuelle Spende stammt aus einer Aktion: Von jeder Druckluft- und Absauganlage, die von September bis Ende 2011 verkauft wurde, spendete Dürr Dental eine Zahnbehandlung.

Das Engagement von Dürr Dental für Mercy Ships hat einen inhaltlichen Bezug: Die Mercy Ships sind auch für zahnärztliche Behandlungen ausgestattet. „Als Hersteller zahnmedizinischer Systeme haben wir bereits mehrfach technische Ausrüstung an Mercy Ships gespendet“, erläutert Vorstandsvorsitzender Martin Dürrstein. Aber auch über Geldspenden von Dürr Dental konnte sich die Hilfsorganisation in der Vergangenheit freuen.

Viele Menschen in den Entwicklungsländern haben noch nie einen Zahnarzt besucht. Während in weiten Teilen Westafrikas schlicht keine zahnärztliche Hilfe existiert, kann es sich in anderen afrikanischen Ländern die Mehrheit der Bevölkerung nicht leisten, bei Zahnproblemen zu einem Arzt zu gehen. Mercy Ships hilft den Armen mit mobilen Zahnkliniken, die auf den Hospitalschiffen mit untergebracht sind. An den ärmsten Hafenstädten der Welt geht etwa das Schiff „Africa Mercy“ vor Anker – mit rund 400 Ehrenamtlichen an Bord, die medizinische Hilfe leisten.

Am häufigsten müssen die Zähne gezogen werden, weil nach Jahren mangelhafter Zahnhygiene und fehlenden Routineuntersuchungen keine Zahnsanierung mehr möglich ist. „Ist der entzündete Zahn entfernt, fallen die Patienten unseren Mitarbeitern oft vor Freude und Dankbarkeit um den Hals“, führte Kronester am Rande der Spendenübergabe aus. „Wo immer möglich, versuchen unsere Ärzte die Zähne zu erhalten, ob mit Füllungen oder anderen Methoden, damit die Menschen wieder lächeln können und keine Zähne mehr gezogen werden müssen.“ Seit der Gründung von Mercy Ships 1978 wurden an über 96.000 Zahnpatienten mehr als 230.000 Zahnbehandlungen vorgenommen.

Foto: © DÜRR DENTAL
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