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Branchenmeldungen 28.09.2011

Implantologie in Köln

Implantologie in Köln

Am Wochenende 30.September/1. Oktober 2011 fand in der Domstadt der 41. Internationale Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. statt. An beiden Kongresstagen konnten bis zu 450 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem arabischen Raum und Japan begrüßt werden.

Impressionen

Die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V. (DGZI) veranstaltete vom 30. September bis 1. Oktober 2011 ihren 41. Internationalen Jahreskongress in der Domstadt Köln. Der Kongress war mindestens genauso stark aufgestellt wie die erfolgreichen DGZI-Kongresse der letzten Jahre. Wie der DGZI-Präsident Prof. Dr. Dr. Frank Palm und der Wissenschaftliche Leiter des diesjährigen Kongresses, Dr. Roland Hille, betonen, war es auch in diesem Jahr Anliegen der DGZI, die Kollegen mit aktuellen Fachinformationen und praxistauglichen Tipps rund um die Implantologie zu begeistern.

Die Themenstellung "Implantologie heute – Ansprüche, Möglichkeiten und Erwartungen" ermöglichte ein besonders breites Spektrum an wissenschaftlichen Vorträgen. Renommierte Referenten aus dem In- und Ausland präsentierten im Rahmen eines sehr vielschichtigen wissenschaftlichen Programms die aktuellen Trends und nahezu die gesamte Bandbreite der modernen Implantologie. Dabei blieb sich die DGZI als älteste europäische implantologische Fachgesellschaft in ihrem Bestreben treu, auch immer wieder mit neuen Referenten zu überraschen und so jeweils die „Besten“ für die jeweilige Thematik zu gewinnen.

Was soll, was muss?

Speziell im Rahmen Podiumsdiskussion „Digitale Implantologie – Was soll, was  muss?“ wurde ein aktuelles und zugleich Zukunftsthema für die Praxen behandelt. Aktuell rückt besonders die Verknüpfung von navigierter Implantologie, intraoraler digitaler Abformung (direkte Datenerfassung) mit dem digitalen Workflow in den Fokus von Zahnärzten, Zahntechnikern, aber auch Patienten.

"Die Zukunft der Zahnmedizin ist spannender denn je", so Dr. Hille. "Das Entwicklungspotenzial der Industrie scheint unendlich und die Erwartungshaltung und die Technikbesessenheit der Patienten grenzenlos. Die DGZI sieht sich hier als Begleiter auf dem Weg in die Zukunft – verliert aber dabei die Praxistauglichkeit nicht aus den Augen."

Von der Theorie zur Praxis

Praktisch wurde es gleich zu Beginn des Kongresses mit einer großen Auswahl an Workshops und Hands-on-Kursen. Die Teilnehmer konnten sich hier im Detail mit den aktuellsten Entwicklungen bei Implantaten, Knochenersatzmaterialien und Membranen sowie Diagnostik, Navigation und CAD/CAM-Technologie vertraut machen. Gerade im IDS-Jahr, das eine Fülle von neuen Produkten und Technologien brachte, besteht ein erhöhter Informationsbedarf. Der kollegiale Austausch, verbunden mit dem einen oder anderen Tipp, ist hier besonders wichtig. Der durch die zahlreichen Aussteller gegebene direkte Kontakt zur Industrie ermöglichte zudem, sich vor Ort über Produkte und deren Anwendung zu informieren.

Neben dem Programm für Zahnärzte gab es ein komplettes Begleitprogramm für die implantologische Assistenz. Hier standen u.a. Themen wie Karies- und Parodontitisprophylaxe, Patientenkommunikation sowie Praxishygiene auf der Tagesordnung.  

Der 42. Internationale Jahreskongress der DGZI findet im nächsten Jahr vom 5. bis 6. Oktober im Hamburger Elysee Hotel statt.

Kontakt:

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E-Mail: event@oemus-media.de
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