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Branchenmeldungen 21.02.2011

Informationsbrief zur Novellierung der GOZ

Informationsbrief zur Novellierung der GOZ
Nach dem derzeitigen Zeitplan des Bundesgesundheitsministeriums ist die Veröffentlichung eines ersten Arbeitsentwurfs einer überarbeiteten GOZ für Dezember geplant. Die Verantwortlichen im BMG haben bis heute nicht erklärt, ob eine Öffnungsklausel in der neuen GOZ verankert werden soll - obwohl die Ablehnung der Klausel für den zahnärztlichen Berufsstand von existentieller Bedeutung ist.

Als Vertreter der deutschen Zahnärzteschaft auf Bundes- und auf Landesebene wollen der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer und Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Dietmar Oesterreich, und der Vizepräsident und GOZ-Referent der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Dipl.-Stom. Andreas Wegener, gemeinsam mit der Politik eine Lösung finden, in der Behandlungsqualität, freier Wettbewerb und Patientenrechte mit einer kostenbewussten und effizienten zahnmedizinischen Versorgung in Übereinstimmung gebracht werden können. Daher sprechen sich beide Präsidenten zum heutigen Stand ausdrücklich für die bisherige GOZ mit Optionen zur individuellen Abrechnung statt neuer GOZ mit „Knebelvertrag“, sprich Öffnungsklausel, aus.

Um dies zu erreichen, ist es wichtig, mit einer Stimme nach außen aufzutreten und Unterstützung von allen Zahnärztinnen und Zahnärzten "vor Ort" zu erhalten.

Lesen Sie hier den:

Informationsbrief zur Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und Positionspapier "5 gute Gründe gegen eine Öffnungsklausel" .

Quelle: Newsletter der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

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