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Branchenmeldungen 26.09.2017

Lachgassedierung hat sich in Deutschland etabliert

Lachgassedierung hat sich in Deutschland etabliert

Zur schonenden Behandlung von Angst- und Würgereizpatienten wird die Sedierung mit Lachgas weltweit schon seit Jahrzehnten erfolgreich in der Zahnmedizin eingesetzt. Dank moderner Technik und einem standardisiertem Fortbildungssystem hat sich die Lachgassedierung auch in Deutschlands Zahnarztpraxen etabliert. In vielen Fällen stellt die Sedierung mit Lachgas eine echte Alternative zur Vollnarkose dar.

Juristen und Mediziner haben in den letzten Jahren gemeinsam die Grundlagen geschaffen für den zahnärztlichen Lachgaseinsatz.

Dabei hat sich ein beachtlicher Konsens etabliert, der die Nutzung der Lachgassedierung durch den Zahnarzt in Personalunion zum einen als sicher beschreibt und zum anderen aber auch die Vorteile gegenüber alternativen Methoden unterstreicht.

Einige wichtige Positionen zum Thema Lachgas wurden über folgende Kanäle publiziert:

Der Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für dentale Sedierung, Anästhesist, Notfallmediziner und Fachbuchautor, Dr. Frank Mathers äußert sich wie folgt: „In Deutschland besteht sowohl fachlich als auch rechtlich seit vielen Jahren ein Konsens zur Lachgassedierung in der Zahnmedizin. Die Positionen der Fachleute und der verschiedenen Fachgesellschaften sind durch Positionspapiere und Publikationen in den entsprechenden Fachzeitschriften weithin bekannt. Sie bilden eine nachhaltige Basis, die es Zahnärzten ermöglicht, die Lachgassedierung sicher und zum Wohle ihrer Patienten einzusetzen.“

Es ist somit als sehr positiv zu bewerten, dass die Rahmenbedingungen seit einigen Jahren klar definiert sind und ängstlichen Patienten mit der Zuhilfenahme einer Lachgassedierung der Zugang zu einer zahnärztlichen Leistung und Vorsorge erleichtert werden kann.

Foto: alphaspirit – Fotolia.com
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