Branchenmeldungen 29.04.2026
FVDZ Bayern nominiert Spitzenkandidaten für die Kammerwahl 2026
Prof. Dr. Christoph Benz, vormaliger Präsident der Bundeszahnärztekammer und Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin, gehört seit Jahren zu den prägenden Stimmen der deutschen Berufspolitik. Seine Expertise in Fragen der Versorgung älterer und vulnerabler Patientengruppen, seine wissenschaftliche Reputation und seine langjährige Erfahrung in der Selbstverwaltung und im Umgang mit Politik und Ministerien machen ihn zu einer starken Persönlichkeit für die kommenden Herausforderungen der Kammerarbeit. Professor Benz weiß, wie Kammerarbeit in Bayern geht. Er war von 2010 bis 2014 Präsident der BLZK, bevor er zum Präsidenten der Bundeszahnärztekammer gewählt wurde.
Mit Dr. Andrea Albert, Vizepräsidentin des Verbands Freier Berufe in Bayern, stellt der FVDZ Bayern eine junge und dennoch profilierte Vertreterin der Freien Berufe an die Spitze seines Wahlteams. Sie steht für wirtschaftliche und berufliche Unabhängigkeit, für eine moderne, patientenorientierte Zahnmedizin und für die Stärkung der Freiberuflichkeit in Zeiten wachsender Regulierung. Dr. Albert, seit 23 Jahren in ihrer Einzelpraxis tätig, kennt die Basisarbeit: Sie ist seit vielen Jahren Obfrau bzw. stv. Obfrau im Obmannsbezirk Eichstätt-Schrobenhausen und ebenso lange standespolitisch im FVDZ engagiert, aktuell als stv. Bezirksgruppenvorsitzende in Oberbayern und als Beisitzerin im FVDZ-Landesvorstand.
Der FVDZ Bayern startet mit diesem Spitzenteam in einen engagierten Wahlkampf, der die zentralen Anliegen der Zahnärzteschaft in den Mittelpunkt stellt: wirtschaftliche Stabilität und Bürokratieabbau in den Praxen bei gleichzeitig hochwertiger Versorgung der Patientinnen und Patienten. Dazu braucht es einen stabilen und vorwärts orientierten Kammervorstand, der keine leeren Versprechungen macht und achtsam mit den Mitgliedsbeiträgen umgeht.