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Branchenmeldungen 23.10.2020

Rebecca Otto kandidiert für den Sitz im BZÄK-Vorstand

Rebecca Otto kandidiert für den Sitz im BZÄK-Vorstand

Am 6. November 2020 wird – nach derzeitigem Planungsstand - in Karlsruhe die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) stattfinden. Mit der turnusgemäßen Neuwahl des geschäftsführenden BZÄK-Vorstandes stellen die Delegierten die Weichen für die Zukunft der Zahnärzteschaft. Mit Zahnärztin Rebecca Otto aus Jena wird erstmals eine junge Kollegin für einen Sitz an der Spitze der Bundeszahnärztekammer kandidieren. Ihre Wahl wäre ein wichtiges, ein wirklich zukunftsweisendes Signal.

„Für uns Zahnärztinnen und Zahnärzte ist die Politik derzeit ein wankelmütiger Partner. Einerseits wird die Zahnärzteschaft seitens der Politik als nicht systemrelevant wahrgenommen, andererseits wird ein erheblicher politischer Druck zur Einführung einer Frauenquote auf den Vorstand der Bundeszahnärztekammer ausgeübt. Dabei ist es offensichtlich: Diversität führt zum Erfolg, nicht nur hinsichtlich des Geschlechts, sondern auch des Alters, der Herkunft oder des Arbeitsschwerpunkts.“

Eine neue Zahnarzt-Generation

Durch ein junges, weibliches Mitglied im geschäftsführenden Vorstand könne die BZÄK eine neue politische Gewichtung in der zahnärztlichen Spitzenvertretung setzen und neue Türen öffnen. „Mit mir als Vertreterin einer neuen Zahnarzt-Generation im geschäftsführenden Vorstand wird die BZÄK jünger, frischer, vielfältiger und kann so standespolitische Interessen besser und authentischer gegenüber der Politik und der Gesellschaft vertreten. Ich stehe für einen besseren Mix im Vorstand: jünger, weiblicher, regional ausgewogen und verschiedene zahnärztliche Arbeitsgebiete umfassend. Und das ohne Quote!“

Quelle: Rebecca Otto

Foto Teaserbild: Privat

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