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Branchenmeldungen 20.04.2017

Schiefe Zähne – was tun?

Schiefe Zähne – was tun?

Patientenzeitschrift ZahnRat informiert über Kieferorthopädie bei Kindern

Eltern sind häufig besorgt, wenn ihre Kinder schiefe Zähne haben. Ein Termin beim Zahnarzt bzw. Fachzahnarzt für Kieferorthopädie ist dann die richtige Entscheidung. Kiefer- und Zahnfehlstellungen können das Kauen, Beißen, Sprechen sowie die Atmung durch die Nase und den Mundschluss beeinträchtigen. Dies sollte abgeklärt werden. Ob und wann Kinder eine Spange brauchen, können nur Experten beurteilen. Deshalb ist ein erster Besuch von Kindern in einer kieferorthopädischen Praxis bereits in der Zeit rund um die Einschulung zu empfehlen.

In der 91. Ausgabe des ZahnRats wird gezeigt, was bei einer Kinderbehandlung beim Kieferorthopäden passiert und worauf Eltern achten sollten. Verschiedene Arten von Kiefer- und Zahnfehlstellungen werden erläutert. Die Leser der Patientenzeitschrift erhalten nützliche Tipps zur Mundpflege bei festen oder herausnehmbaren Zahnspangen. Auch die Frage der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen wird erklärt.

Bei Spangen besonders aufmerksam putzen

Findet eine kieferorthopädische Behandlung statt, dann ist die Mundhygiene der Patienten sehr wichtig. Kariesbakterien nisten sich häufig in schwer erreichbaren Nischen ein. Diese müssen gut geputzt sein, damit Karies keine Chance hat. Eltern sollten ihre Kinder hierzu regelmäßig motivieren.

Das achtseitige Heft liegt kostenfrei in allen sächsischen Zahnarztpraxen aus und ist online verfügbar. Weitere Informationen unter www.zahnrat.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/zahnrat.de.

Quelle: Landeszahnärztekammer Sachsen

Foto: Robert Przybysz – stock.adobe.com
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