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Branchenmeldungen 24.07.2015

Überzeugen, nicht überreden: So klappt’s auch mit Problempatienten

Überzeugen, nicht überreden: So klappt’s auch mit Problempatienten

Für Sie steht die medizinische Qualität an erster Stelle, daneben bringen Sie ein hohes Maß an Empathie für Ihre Patienten mit. Genau richtig! Doch es gibt Extremfälle – Patienten, die sich mit guten Worten allein einfach nicht zu einer besseren Compliance bewegen lassen. Was tun?

Das kann doch nicht so schwer sein – dieser Gedanke drängt sich förmlich auf, wenn der gleiche Patient immer wieder mit mangelhaft gepflegten Zähnen in der Praxis erscheint. Trotz ausführlicher Beratung lernt er es einfach nicht, eine effiziente Mundhygiene zu betreiben. Von guter Compliance keine Spur! Jede Praxis kennt diese Problempatienten, doch einfach aufgeben gilt nicht. Vielmehr heißt es: eine neue Strategie muss her.

Eine solche kann zum Beispiel das sogenannte Motivational Interviewing sein, das die Betroffenen auf der Basis eigener Aussagen gezielt zu realistischen Prophylaxe- und Therapiezielen und -mitteln führt. Durch eine geschickte Gesprächsführung merkt der Patient quasi selbst, was er falsch macht. Auch die Möglichkeit, die Hilfsmittel zur Mundpflege vor Ort in der Praxis auszuprobieren bzw. einzuüben, kann ihm die Augen öffnen. Zum Beispiel bietet Oral-B mit dem „TestDrive“ die Möglichkeit, eine elektrische Zahnbürste direkt in der Praxis zu testen – einfach und hygienisch dank spezieller Einmal-Schutzhüllen für das Handstück.

Quasi eine Verlängerung der Beratung ins häusliche Badezimmer ermöglicht eine neue Zahnputz-App für das Smartphone. Über sie lassen sich die Pflegetipps der Praxis mit wenigen Berührungen auf das Smartphone des Patienten übertragen und zuhause abrufen – das Team putzt dann förmlich jeden Morgen und Abend mit.

Ebenfalls auf die Unterstützung von Patient und Praxis zugeschnitten ist die Oral-B App. Mit ihrer Hilfe lässt sich mitunter sogar die Compliance von Problempatienten verbessern.

Mit Hilfsmitteln wie den beschriebenen können Sie Ihrem Patienten also eine zusätzliche Hilfestellung geben, um seine Motivation zur gründlichen Pflege und die Umsetzung der selbigen zu fördern. Und wer weiß, vielleicht lassen sich damit auch die hartnäckigsten „Problemfälle“ elegant entschärfen.

In aller Kürze:

  • Problempatienten können durch Beratungsgespräche in der Praxis allein oft nicht erreicht werden
  • Besondere Strategien wie das Motivational-Interviewing oder Pflegeprodukte zum Ausprobieren in der Praxis können zu einem neuen Verständnis führen
  • Nimmt der Patient die Tipps dank einer speziellen App auf seinem Smartphone mit nach Hause, wirkt die Praxis sogar jeden Tag auf ihn ein

Von Marketing bis Problempatient: Lesen Sie mehr im neuen Themenspecial von Oral-B für das zahnärztliche Praxisteam.

Foto: © Procter & Gamble
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