Anzeige
Branchenmeldungen 28.02.2011

Vorstand der BLZK konstituiert sich

Vorstand der BLZK konstituiert sich

Ein „Klima des Vertrauens“ wollen die neugewählten Präsidenten der Bayerischen Landeszahnärztekammer, Prof. Dr. Christoph Benz und Christian Berger, schaffen und haben hierzu mit einer gemeinsamen Vorschlagsliste zur Besetzung der Referate ein wichtiges Zeichen gesetzt. Der neue Vorstand hat diesen Vorschlag ebenso wie das von den Präsidenten und der Hauptgeschäftsführung der BLZK vorgelegte Programm unter der Überschrift „Aufgaben und Ziele – 2010 bis 2014“ angenommen.

Im Vorstand übernimmt Kammerpräsident Benz das Referat Public Relations/Neue Medien, Co-Referent wird Vorstandsmitglied Dr. Eckart Heidenreich. Vizepräsident Berger zeichnet verantwortlich für Fort- und Weiterbildung, die eazf GmbH sowie den Bayerischen Zahnärztetag. Letzterer soll, wenn es nach der Kammer geht, ab 2012 mit dem Vertragszahnärztetag der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns zusammengeführt werden.

In den Kernreferaten Praxisführung und Honorierungssysteme bleibt es bei der bisherigen Besetzung durch Dr. Michael Rottner und Dr. Christian Öttl. Co-Referent im Referat Honorierungssysteme ist Zahnarzt Walter Wanninger. Das Referat Zahnärztliches Personal teilen sich Dr. Peter Maier (Fort- und Weiterbildung) und Dr. Silvia Morneburg (Ausbildung). Vorsitzender des Weiterbildungsausschusses ist Dr. Klaus Aichinger. Dr. Rüdiger Schott übernimmt das Referat Qualitätsmanagement und bleibt zuständig für Berufspolitische Bildung und Berufsbegleitende Beratung. Neuer Haushaltsreferent ist Dr. Guido Oster. Weitere vom Vorstand berufene Referenten sind Prof. Dr. Dr. Eberhard Fischer-Brandies (Gutachterwesen/Patientenberatung), Dr. Herbert Michel (Prophylaxe/Alterszahnmedizin/Behindertenzahnmedizin), Dr. Michael Förster (Ärzteversorgung), Dr. Michael Gleau (Koordinator studentische Belange) sowie Zahnarzt Michael Schwarz (Freie Berufe und Mittelstand/Europa).

Zu den neuen Akzenten, die Vorstand und Verwaltung in der angelaufenen Amtsperiode setzen wollen, zählt die Einrichtung eines Beschwerdemanagements für Zahnärzte und die Berufung eines „Ombudsmannes“. Außerdem soll ein Gesamtkonzept für den Komplex Patienteninformationen, Gutachterwesen und Schlichtung erarbeitet werden. Mit Blick auf die angekündigte Novellierung der Gebührenordnung wird die Bayerische Landeszahnärztekammer ein umfangreiches Dienstleistungspaket schnüren, um die Zahnärzteschaft im Freistaat rechtzeitig vor Inkrafttreten der Neuregelungen zu informieren und zu beraten.

Quelle: BLZK

Foto: © BLZK
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige