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Branchenmeldungen 13.07.2017

Verfaultes Gebiss: Brite putzt sich 20 Jahre lang nicht die Zähne

Was passiert, wenn man sich über viele Jahre hinweg dem Zähneputzen entzieht, musste ein Brite am eigenen Leib erfahren. Elf Zähne verrottet, so die Bilanz nach 20 Jahren erfolgreich vernachlässigter Mundhygiene.

Dieses erhebende Frischegefühl, welches nach dem Putzen der Zähne im Mund eintritt, ist diesem jungen Briten wohl völlig fremd. Der Mund des 21-Jährigen Jay (Red. Name geändert) hat noch nie eine Zahnbürste zu Gesicht bekommen. The Sun berichtete kürzlich über das Schicksal des jungen Mannes. Im Interview erzählt er, dass bei ihm das wichtige Thema Zahnprophylaxe bereits im Kindesalter keinerlei Relevanz hatte. Der ständige Konsum von Softdrinks, gepaart mit einer ungesunden Ernährung und Lebensweise sowie einer ausgeprägten Dentalphobie tat sein Übriges. Stück für Stück entstand im Mund ein Keimherd, der neben einem gebirgsähnlichen Zahnstein, nach einer ersten Zahnreinigung, nur noch Zahnstümpfe übrig ließ. Obwohl die Zähne stark verfallen waren, blieb der Kieferknochen verschont und so konnten die elf Zahnstümpfe durch Implantate ersetzt werden.

Karies und Parodontitis entstehen durch Bakterien und Zahnbeläge. Eine intakte Zahnpflege und gute Mundhygiene sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sind daher unerlässlich, um Zahnverlust frühzeitig vorzubeugen.

Foto: YouTube/Only Human
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