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Businessnews 06.08.2019

WITAR – Metallfreie Implantologie mit Konzept

WITAR – Metallfreie Implantologie mit Konzept

WITAR als Unternehmen beschäftigt sich seit Jahren mit Konzepten und Dienstleistungen rund um die metallfreie dentale Implantologie sowie deren prothetische Versorgung. Im Interview sprachen die Geschäftsführer der WITAR Consulting GmbH, Dr. Witalij Kolbe und Artur Wolf, über das Firmen- und Praxiskonzept sowie die Perspektiven der Keramikimplantologie mit ganzheitlichen Therapieansätzen.

Welches strategische Konzept verfolgt Ihr Unternehmen im Hinblick auf die metallfreie Implantologie?

Bei der Entwicklung unserer Produkte und Dienstleistungen setzen wir uns als Ziel, unseren Kunden ein optimales Konzept für Produkte aus natürlichen, sicheren und sauberen Werkstoffen anzubieten, verbunden mit einer unkomplizierten Vorgehensweise. Gleichzeitig bedeuten die optimierten und vereinfachten Prozesse unseres Konzeptes für den Behandler höhere Wirtschaftlichkeit, mehr Sicherheit und Freiräume. Das WITAR-Konzept und die WITAR-Philosophie entsprechen somit den Anforderungen der heutigen Zeit. Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass Gesundheit und erhöhte Lebensqualität nicht als Luxus gelten, sondern in einer modernen Gesellschaft für jeden zugänglich sein sollten. Ein Zahnimplantat ersetzt kranke oder fehlende Zahnwurzeln im Kieferknochen und ermöglicht so eine maximal schonende und komfortable Fixierung von künstlichen Kronen in den Zahnlücken. Was auf den ersten Blick als ein kompliziertes und teures Verfahren erscheint, erweist sich bei genauer Betrachtung als optimale und gesundheitsorientierte Lösung.

Wodurch zeichnen sich Ihre Implantate aus?

Neben hervorragenden ästhetischen Ergebnissen und ausgereiftem technischen Know-how erweisen sich unsere Keramikimplantate als absolut bioverträglich. AWI-Implantate werden aus dem metallfreien Werkstoff Zirkondioxid, einer Hochleistungskeramik, hergestellt. Dieser Keramikwerkstoff kann somit bei jeder Art von Metallunverträglichkeit und bei Stoffwechsel- sowie Autoimmunerkrankungen zum Einsatz kommen. Die durch mehrere wissenschaftliche Untersuchungen belegte optimale Oberflächenrauigkeit wird mit einem patentierten Verfahren erreicht. Durch die spezielle Geometrie der AWI-Implantate konnte die Belastbarkeit und die Stabilität verbessert und erhöht werden. Zusätzlich wird eine bioaktive Nanobeschichtung (BIOVERIT I) auf die Oberfläche aufgetragen. So erreichen wir ein optimales Integrationsverhalten – für alle Knochenklassen. Für eine noch bessere Ästhetik und für die Optimierung in Risikobereichen gibt es AWI-Keramikimplantate auch in Gingivafarbe. Durch ein patentiertes Produktionsverfahren ist diese Farbgebung durchgehend und nicht etwa nur oberflächlich aufgetragen. Somit bleibt das Implantat monolithisch in seiner Struktur, und es ist sichergestellt, dass Farbe und Qualität nach der Insertion erhalten bleiben.

Was zeichnet Vollkeramik als Werkstoff für Kronen, Brücken und Implantate im Besonderen aus?

Vollkeramik als Werkstoff für Kronen, Brücken und als neueste Entwicklung auch als Vollkeramikimplantat liegt im Trend. Die Keramik entspricht der natürlichen Zahnfarbe und provoziert keine negativen Reaktionen des Immunsystems, im Gegensatz zu Titan. So gelangten speziell naturheilkundlich denkende Ärzte und Zahnärzte zu der Erkenntnis, dass eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens der Patienten eintritt, wenn Störherde in der Mundhöhle, den Kieferknochen und durch wurzelbehandelte Zähne konsequent entfernt werden. Dies führt zu einer Entlastung des Immunsystems und stärkt den Patienten im gesamten Allgemeinbefinden. Gleichzeitig ist das Material stabil und langlebig.

Wie Sie eben sagten, verfolgen Sie einen ganzheitlichen Ansatz. Wie lässt sich dieser Ansatz mit Keramikimplantaten realisieren?

Die ganzheitliche Sichtweise und alternative Heilmethoden gewinnen in medizinischen Fachkreisen immer mehr an Bedeutung. Medizin und Forschung entwickeln sich ständig weiter. Es werden neue Erkenntnisse über die unterschiedlichsten Behandlungsmethoden und dentalen Materialien gewonnen. Daher ist es heutzutage besonders wichtig, auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu sein. Und das sind wir! AWI-Implantate sind metallfreie Implantate aus Hochleistungskeramik. Mit AWI-Implantaten erhalten Sie eine optimale, höchst biokompatible und zuverlässige Versorgung und können gleichzeitig die Nachteile ausschließen, die aus heutiger Sicht metallische Titanimplantate mit sich bringen. Bei Keramikimplantaten sind keine Allergien oder Unverträglichkeiten bekannt. Abgesichert durch über 15-jährige wissenschaftliche Forschung und ständige Entwicklung mit ausgezeichneten klinischen Ergebnissen, zeigen Keramikimplantate heute hervorragende Sicherheit und Langlebigkeit. Zirkondioxid kann bei jeder Art von Metallunverträglichkeit sowie bei Stoffwechsel- und Autoimmunerkrankungen zum Einsatz kommen.

Wo und wie kann man das Implantieren mit dem AWI-Implantatsystem erlernen?

Unsere Erfahrung und Begeisterung auf dem Gebiet der Keramikimplantate und metallfreien Zahnversorgung gibt uns die Sicherheit, dass wir einen weiteren und wichtigen Baustein für die Praxis unserer Kunden bieten können. Für die Kollegen, die sich für die ganzheitliche, metallfreie Implantologie und Zahnheilkunde interessieren oder schon entschieden haben, bieten wir die Möglichkeit, an Hospitationen in unserer Praxis in Köln teilzunehmen. Zudem bieten wir mit unseren Workshops eine weitere Möglichkeit an, sich fachlich weiterzuentwickeln und fortzubilden.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

Foto: OEMUS MEDIA AG

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